Kronach
Umbau

Festung Rosenberg soll barrierefreier werden

Einst sollten ihre Wallmauern Feinde abhalten. Heute soll Kronachs Wahrzeichen für jeden zugänglich sein. Umfangreiche Baumaßnahmen stehen in diesem und den nächsten Jahren an.
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Der Zugang zur Festung Rosenberg ist historisch, jedoch nicht gehbehindertenfreundlich. Die Stadt plant darum einen barrierefreien Zugang vom äußeren Wallgraben aus. Foto: Sandra Hackenberg
Der Zugang zur Festung Rosenberg ist historisch, jedoch nicht gehbehindertenfreundlich. Die Stadt plant darum einen barrierefreien Zugang vom äußeren Wallgraben aus. Foto: Sandra Hackenberg

Mit dem neuen Parkplatz im äußeren Wallgraben können Besucher bereits direkt an der Festung parken. Einen Zugang ins Festungsinnere gibt es von dort aus aber noch nicht.

Das soll sich Anfang Mai ändern. Die Stadt macht sich dabei einen bereits schon einmal vorhandenen Durchbruch aus dem Dritten Reich zunutze. "Die reine Bauzeit für diese erneute Öffnung beträgt in etwa ein bis zwei Wochen", erläutert Kronachs Stadtplaner Daniel Gerber.

Danach steht der Ausbau des angrenzenden Gewölbes, der Kasematte in der Bastion St. Philipp, an. Doch die Zeit drängt: Bis Ende September müssen die Arbeiten abgeschlossen sein, damit die Fledermäuse dort ungestört ihren Winterschlaf abhalten können. Was alles umgebaut werden soll, den Zeitplan und was dabei beachtet werden muss, lesen Sie auf infranken.de.

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