Tschirn
Interview

Kandidaten-Porträt: Klinger will Arbeit fortsetzen

Peter Klinger (CSU) will Bürgermeister von Tschirn bleiben.
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Peter Klinger Foto: privat
Peter Klinger Foto: privat
Sie haben bei einer guten Fee drei gute Wünsche für ihre Gemeinde/Stadt frei. Welche wären das?
Ich wünsche mir einen Dorfladen, dass das gute Arbeitsplatzangebot weiter erhalten und ausgebaut wird, um jungen Familien Perspektiven zu bieten, und weniger Neid, dafür guten Zusammenhalt in der Bevölkerung.

Was ist schlecht an Ihrer Gemeinde/Stadt?
Die fehlenden Einkaufsmöglichkeiten.

Was gefällt Ihnen dort?/Worauf sind Sie dort stolz?
Die gut ausgebauten Gemeindestraßen und der wunderschön ausgebaute acht Kilometer lange Radweg bis Lahm.

Wie soll ihre Gemeinde/Stadt 2020 ausschauen?

Das Gute soll erhalten und ausgebaut werden. Künftige Projekte in der nahen Zukunft sind vor allem eine bessere Versorgung der Bevölkerung sowie Tschirn zukunftsfähig zu machen, unter anderem durch die Bereitstellung moderner Technologien, wie VDSL, und ein guter Mobilfunkempfang.

Warum sollen die Bürger Sie wählen?/Warum wollen Sie Bürgermeister werden?

Weil ich denke, dass ich in den letzten zwölf Jahren einiges zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Tschirn erreicht habe und ich mich gerne weiterhin mit aller Kraft für Tschirn einsetzen möchte.

Was würden Sie als Erstes machen, wenn Sie ins Rathaus einziehen?
Meine bisherige Arbeit fortsetzen.


Peter Klinger privat


Wenn ich nach einem langen Tag nach Hause komme,
habe ich in der Regel noch etwas in meiner kleinen Landwirtschaft zu tun.
Danach gönne ich mir dann gerne eine gute Brotzeit und ein Bier.

Mein Vorbild Es gibt viele gute und erfahrene Kommunalpolitiker, an denen man sich orientieren kann.

Meine Hobbys Alte Traktoren,
E-Bike fahren (im Sommer vor allem dienstlich, weil in der Freizeit nicht genügend Zeit dafür bleibt).

Mein Lieblingsessen Schweinebraten mit Klößen und Kren.

Ich lache über gute Witze.

Meine Stärke Gutes Verhandlungsgeschick.

Meine Schwäche Bei einem guten Essen nicht Maß halten zu können.

Mir platzt der Kragen, wenn ein Gremiumsmitglied unsachlich diskutiert oder gar Tatsachen verdreht.

Ich habe kein Verständnis dafür, wenn ein Kommunalpolitiker sein Mandat für einen persönlichen Vorteil nutzt.

Mein Lieblingsbuch Ich lese gerne Fachbücher über alte Traktoren.

Familienstand geschieden, zwei Kinder

Alter 52

Beruf Bürgermeister und Landwirt




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