Der Vortrag soll dem besseren Verständnis für diese etwas andere katholische Gottesdienstform dienen. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Diakon Alfred Trebes darf seit sieben Jahren die "Göttliche Liturgie" in Heroldsberg als Vater Diakon Alfred Trebes mitzelebrieren. "Die ostkirchliche Spiritualität ist zwischenzeitlich zu meiner geistlichen Mitte geworden, aus der ich leben und wirken darf", sagt Alfred Trebes.

Er wird aus Dankbarkeit anlässlich seines 60. Geburtstags, den er am 22. Juni feiern kann, am 24. Juni, 17 Uhr, in der Herz-Jesu-Kirche in Pressig zusammen mit dem katholischen Priester Vater Wilhelm Pape aus Heroldsberg und Vater Diakon Matthias Burkert aus Erfurt die "Göttliche Liturgie" im byzantinischen Ritus feiern. Auch dazu sind die Christen eingeladen.


Vortrag zum besseren Verständnis



Um die "Göttliche Liturgie" im byzantinischen Ritus, die eine katholisch erlaubte Gottesdienstform ist, besser zu verstehen, wird Diakon Trebes am Donnerstag, 14. Juni, einen Einführungsvortrag halten. Dabei wird er auch näher seinen Bezug zur Göttlichen Liturgie im byzantinischen Ritus erklären. Die Liturgie wird meist nach der Form des Chrysostomus-Kanons ("Göttliche Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomus") zelebriert.

Der Byzantinische Ritus entstand und entwickelte sich im Byzantinischen Reich, in Konstantinopel, und ist den ostkirchlichen Liturgien zuzurechnen.