Bamberg
Am Rande

Die Simpsons erklären uns Mathe

Fragt man zwei erwachsene Menschen nach ihren Erfahrungen mit Mathe, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass einer von beiden sagt: wuah, Mathe! Da war ich schon in der Schule schlecht. Und wenn ich sehe, was meine Kinder heute so 'rumrechnen müssen - nö.
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Foto: Daniel Deme
Foto: Daniel Deme
Jetzt muss sich nicht gleich die andere Hälfte aufregen, die, die Mathe schon immer kann und mag. Stattdessen dürfen alle sich gemeinsam freuen, dass Mathe jetzt leichter wird. Mit den Simpsons.

Die US-Serie ist quasi die personifizierte angewandte Mathematik. Zum Beispiel die Dreidimensionalität: Homer hat mal an sich hinunter geschaut und festgestellt, dass sein Bauch unheimlich weit vorsteht. Keine Sorge, hier sollen nicht die Männer diskriminiert werden. Aber das Beispiel funktioniert bei Männern besser, weil Bier und Brotzeit addiert in der Summe gern einen Bauch ergeben.

Und weil Frauen schwieriger dort hinschauen können, wo sich etwas wölbt. Besser: hängt. Die verlängerte Rückenpartie lässt sich nicht so gut dreidimensional, aber schon auch mathematisch beurteilen: Bisschen Substraktion höbe das Ergebnis, gell?! Aber jetzt wieder für alle, Mann und Frau, vorne und hinten: Wie viel fehlt vom Soll zum Ist? Und wie lange dauert es, wenn die Waage pro Tag x Gramm weniger anzeigen soll? Homer hilf!


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