GAIBACH

Zehntklässler des FLSH erkunden das Mathelabor

Mathematik im Mathelabor erforschen – das konnten die Klassen 10a und 10b des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach mit ihren Lehrern Rudolf Markert und Günther Janotta bei einem Besuch der Uni Würzburg.
Artikel drucken Artikel einbetten
Zehntklässler des FLSH erkunden das Mathelabor
(plo) Mathematik im Mathelabor erforschen – das konnten die Klassen 10a und 10b des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach mit ihren Lehrern Rudolf Markert und Günther Janotta bei einem Besuch der Uni Würzburg. Hier untersuchten sie beispielsweise das Schaltgetriebe eines Fahrrads, die hydraulisch gesteuerten Bewegungen eines Baggers und den Einparkvorgang eines Bobby Cars, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit Begeisterung lösten die Schüler die Aufgaben in den Arbeitsheften zu jeder Station, schlugen dabei in den „Hilfeheften“ nach oder bekamen Unterstützung durch betreuende Studenten. Weiterhin besuchten die Schüler die „touchscience“ – eine Ausstellung mit physikalischen Inhalten. Hier spielten die Jugendlichen mit Schattenwurf, knobelten über Wahrscheinlichkeit, beschleunigten mit Geschicklichkeit eine Kugel auf einer kreisförmigen Magnetbahn (Foto) oder bewegten ausschließlich durch Gehirnaktivitäten einen Mindball.Foto: Rudolf Markert
Mathematik im Mathelabor erforschen – das konnten die Klassen 10a und 10b des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach mit ihren Lehrern Rudolf Markert und Günther Janotta bei einem Besuch der Uni Würzburg. Hier untersuchten sie beispielsweise das Schaltgetriebe eines Fahrrads, die hydraulisch gesteuerten Bewegungen eines Baggers und den Einparkvorgang eines Bobby Cars, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit Begeisterung lösten die Schüler die Aufgaben in den Arbeitsheften zu jeder Station, schlugen dabei in den „Hilfeheften“ nach oder bekamen Unterstützung durch betreuende Studenten. Weiterhin besuchten die Schüler die „touchscience“ – eine Ausstellung mit physikalischen Inhalten. Hier spielten die Jugendlichen mit Schattenwurf, knobelten über Wahrscheinlichkeit, beschleunigten mit Geschicklichkeit eine Kugel auf einer kreisförmigen Magnetbahn (Foto) oder bewegten ausschließlich durch Gehirnaktivitäten einen Mindball.Foto: Rudolf Markert

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.