NORDHEIM

Wahlkampf-Auftakt bei „Politik und Wein“

Die Freien Demokraten starteten mit der Reihe „Treffen bei Politik und Wein“ ins Wahljahr. Zu Gast waren sie in Nordheim - im Weingut der Fränkischen Weinkönigin.
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Zu Gast im Weingut am Vögelein in Nordheim war die FDP bei ihrer Veranstaltungsreihe „Politik und Wein“. Im Bild (von links) Kreisvorsitzender Hans Müller, die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider sowie die Landespolitiker der Partei und Kandidaten für die kommenden Wahlen, Daniel Föst und Karsten Klein Foto: Foto: JULIA BRETZ/FDP-KREISVERBAND

Die Freie Demokraten Unterfranken starteten mit ihrer Veranstaltungsreihe „Treffen bei Politik und Wein“ ins Bundestagswahljahr 2017. Bei dieser Veranstaltung in Nordheim – der elften in dieser Serie – gaben der unterfränkische FDP-Spitzenkandidat und Bezirksvorsitzende Karsten Klein und der designierte Spitzenkandidat der FDP Bayern, Daniel Föst, für die Liberalen in der Region den Startschuss für den Wahlkampf, ist der Pressemitteilung der Partei zu entnehmen.

Auf Einladung der FDP Kitzingen und deren Kreisvorsitzenden Hans Müller trafen sich die Freien Demokraten am Mittwochabend im Weingut am Vögelein. Aus diesem Betrieb stammt die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider. „Es ist der Weinbau, der den Landkreis Kitzingen prägt“, erläuterte Müller nach einer Betriebsführung den rund 60 Gästen. Die FDP stehe auch für die Interessen der Winzer. „Weinbau ist gelebter Mittelstand“, wird Müller in der Pressemitteilung zitiert.

Daniel Föst, der auch Generalsekretär der bayerischen FDP ist, machte die politische Zielsetzung seiner Partei deutlich: Die gesellschaftliche Mitte brauche wieder eine starke Stimme und müsse entlastet werden. „Wir brauchen dringend mehr Wohnraum; die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss endlich Realität werden.“ Auch Karsten Klein, der als Diplomkaufmann bereits in seiner Zeit als Landtagsabgeordneter von 2008 bis 2013 Haushaltsexperte seiner Fraktion war, sieht Handlungsbedarf bei der Haushalts- und Finanzpolitik. Einige seiner Forderungen nennt die Pressemitteilung: „Der Soli muss weg. Die kalte Progression muss bekämpft werden.“

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