KITZINGEN

Von Kitzinger Müllferkeln und Parkchaos an Engstellen

Der Anblick ist heftig: Rund um Containerplätze in Kitzingen haben Müllferkel ihre Abfälle hinterlassen. Was sie vergessen: Die Zeche zahlen alle - auch sie.
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Von Kitzinger Müllferkeln und Parkchaos an Engstellen
Müllferkel sind offensichtlich eine unausrottbare Spezies: Immer wieder kippen oder werfen sie Müll aller Art auf die diversen Containerstellplätze (hier alte Poststraße) in Kitzingen. Vom herkömmlichen Hausmüll, über Restmöbel bis hin zu Bauschutt wird alles auf die Plätze geworfen, wie Frank Winterstein, Leiter des Amts für öffentliche Ordnung sagt. Das seien auch keine Einzelfälle: „Solche Ablagerungen gibt es mehrmals monatlich, auch an ganz anderen Stellen.“ Da nur sehr selten die Verursacher der illegalen Entsorgung erwischt werden, müsse deren Müll auf Kosten der Allgemeinheit entsorgt werden. Was Winterstein zudem Sorgen bereitet, ist das Parkverhalten mancher Autofahrer, die vor allem in ohnehin engen Straßen die Durchfahrt weiter verschmälern. So sei es in den vergangenen zwei Wochen unter anderem in der Tilsiter und der Marienburger Straße so eng geworden, dass die Mülllaster die gelben Säcke nicht abholen konnten, weil sie an den geparkten Autos nicht vorbeikamen. Das gedankenlose Parken an Engstellen kann im Ernstfall Leben und Gesundheit mancher Menschen gefährden, weil auch Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr nicht zum Einsatzort kommen, so Winterstein. Foto: Norbert Hammer Foto: Foto: Norbert Hammer
Müllferkel sind offensichtlich eine unausrottbare Spezies: Immer wieder kippen oder werfen sie Müll aller Art auf die diversen Containerstellplätze (hier alte Poststraße) in Kitzingen. Vom herkömmlichen Hausmüll, über Restmöbel bis hin zu Bauschutt wird alles auf die Plätze geworfen, wie Frank Winterstein, Leiter des Amts für öffentliche Ordnung sagt. Das seien auch keine Einzelfälle: „Solche Ablagerungen gibt es mehrmals monatlich, auch an ganz anderen Stellen.“ Da nur sehr selten die Verursacher der illegalen Entsorgung erwischt werden, müsse deren Müll auf Kosten der Allgemeinheit entsorgt werden. Was Winterstein zudem Sorgen bereitet, ist das Parkverhalten mancher Autofahrer, die vor allem in ohnehin engen Straßen die Durchfahrt weiter verschmälern. So sei es in den vergangenen zwei Wochen unter anderem in der Tilsiter und der Marienburger Straße so eng geworden, dass die Mülllaster die gelben Säcke nicht abholen konnten, weil sie an den geparkten Autos nicht vorbeikamen. Das gedankenlose Parken an Engstellen kann im Ernstfall Leben und Gesundheit mancher Menschen gefährden, weil auch Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr nicht zum Einsatzort kommen, so Winterstein. Foto: Norbert Hammer
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