VOLKACH

Von der Schafwolle zum Filzball

Kneten, pressen, reiben und streicheln ist angesagt, um den Filzvorgang anzustoßen: Zwölf Kinder und Jugendliche haben in Volkach Filzbälle aus Schafwolle gemacht.
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Von der Schafwolle zum Filzball
Bei der Ferienpassaktion der Stadt Volkach haben zwölf Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 14 Jahren an der Veranstaltung „Filzbälle aus Schafwolle“ des Bund Naturschutz Volkach teilgenommen. Die zweite Vorsitzende Gerda Hartner und die Leiterin der BN-Jugendgruppe, Lissi Kornell, freuten sich laut Mitteilung über das Interesse am dem Nass-Filzen von Schafwolle. Ein Zeitungspapier wird zu einer Kugel zerknüllt, mit Streifen eines Naturwoll-Vlieses umwickelt und mit warmer Seifenlauge befeuchtet. Dann ist kneten, pressen, reiben und streicheln angesagt, um den Filzvorgang anzustoßen. Nach drei Lagen Wolle und zwei Stunden Handarbeit zeigte sich der Erfolg: Jeder hatte seinen eigenen bunten Filzball gefertigt. Der Filzvorgang endete mit dem Übergießen von kaltem Wasser. „Nach zwei Tagen ist der Filzball getrocknet und ein stabiles Spielzeug geworden“, erklärte die Expertin und wünschte viel Freude damit. FOTO: Willi Freibott
Bei der Ferienpassaktion der Stadt Volkach haben zwölf Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 14 Jahren an der Veranstaltung „Filzbälle aus Schafwolle“ des Bund Naturschutz Volkach teilgenommen. Die zweite Vorsitzende Gerda Hartner und die Leiterin der BN-Jugendgruppe, Lissi Kornell, freuten sich laut Mitteilung über das Interesse am dem Nass-Filzen von Schafwolle. Ein Zeitungspapier wird zu einer Kugel zerknüllt, mit Streifen eines Naturwoll-Vlieses umwickelt und mit warmer Seifenlauge befeuchtet. Dann ist kneten, pressen, reiben und streicheln angesagt, um den Filzvorgang anzustoßen. Nach drei Lagen Wolle und zwei Stunden Handarbeit zeigte sich der Erfolg: Jeder hatte seinen eigenen bunten Filzball gefertigt. Der Filzvorgang endete mit dem Übergießen von kaltem Wasser. „Nach zwei Tagen ist der Filzball getrocknet und ein stabiles Spielzeug geworden“, erklärte die Expertin und wünschte viel Freude damit. FOTO: Willi Freibott

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