GAIBACH

Toleranz auf der Gaibacher Musiktheater-Bühne

„Akwaaba, Herr Kastel“ lautet der Titel des Stückes, das die Musiktheatergruppe des Fränkischen Landschulheims aufführt. Darin geht es in erster Linie um Toleranz.
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Toleranz auf der Gaibacher Musiktheater-Bühne
(cop) „Akwaaba, Herr Kastel“ lautet der Titel des Stückes, das die Musiktheatergruppe des Fränkischen Landschulheims (FLSH) Schloss Gaibach in diesem Jahr aufführt. Geschrieben wurde es von ihrer Leiterin Birgitta Kirch, die sich dabei von dem Film „Monsieur Claude und seine Töchter“ inspirieren ließ, heißt es in einer Pressemitteilung. Bis auf Laura sind die Töchter des Ehepaars Kastel bereits unter der Haube: Marie hat eben Rashid, einem arabischen Rechtsanwalt, ihr Ja-Wort gegeben, Antonia ist mit David verheiratet, einem jüdischen Geschäftsmann. Künstlerin Sofia ist die Frau eines chinesischen Bankiers. Doch der Familiensegen hängt schief, weil Klaus Kastel das Aufeinanderprallen der Kulturen unerträglich findet und nun seine ganze Hoffnung in die Jüngste, Laura, setzt. Auch Ute Kastel hegt nur einen Wunsch: dass wenigstens Laura eines Tages mit einem katholischen Auserwählten vor dem Traualtar steht. Doch als herauskommt, dass deren Liebster schon allein wegen seiner Hautfarbe nicht den Erwartungen der Eltern entspricht, versucht die ganze Familie, die Heirat von Laura und Charles zu verhindern. Die Handlung wird untermalt durch Rap-, Rock- und Popsongs. Darsteller und Musiker sind Schüler der Klassen sieben bis elf des Gymnasiums und der Realschule, dazu kommen Schüler der Gesangsklassen 5a und 6a. Aufführungstermine sind am Donnerstag und Freitag, 14. und 15. Juli, jeweils um 19.30 Uhr in der Turnhalle I des Franken-Landschulheims Gaibach. Eintritt frei. Foto: Foto: P. Sokol-Pemöller
„Akwaaba, Herr Kastel“ lautet der Titel des Stückes, das die Musiktheatergruppe des Fränkischen Landschulheims (FLSH) Schloss Gaibach in diesem Jahr aufführt. Geschrieben wurde es von ihrer Leiterin Birgitta Kirch, die sich dabei von dem Film „Monsieur Claude und seine Töchter“ inspirieren ließ, heißt es in einer Pressemitteilung. Bis auf Laura sind die Töchter des Ehepaars Kastel bereits unter der Haube: Marie hat eben Rashid, einem arabischen Rechtsanwalt, ihr Ja-Wort gegeben, Antonia ist mit David verheiratet, einem jüdischen Geschäftsmann. Künstlerin Sofia ist die Frau eines chinesischen Bankiers. Doch der Familiensegen hängt schief, weil Klaus Kastel das Aufeinanderprallen der Kulturen unerträglich findet und nun seine ganze Hoffnung in die Jüngste, Laura, setzt. Auch Ute Kastel hegt nur einen Wunsch: dass wenigstens Laura eines Tages mit einem katholischen Auserwählten vor dem Traualtar steht. Doch als herauskommt, dass deren Liebster schon allein wegen seiner Hautfarbe nicht den Erwartungen der Eltern entspricht, versucht die ganze Familie, die Heirat von Laura und Charles zu verhindern. Die Handlung wird untermalt durch Rap-, Rock- und Popsongs. Darsteller und Musiker sind Schüler der Klassen sieben bis elf des Gymnasiums und der Realschule, dazu kommen Schüler der Gesangsklassen 5a und 6a. Aufführungstermine sind am Donnerstag und Freitag, 14. und 15. Juli, jeweils um 19.30 Uhr in der Turnhalle I des Franken-Landschulheims Gaibach. Eintritt frei.

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