VOLKACH

Tiffany Kemps gelungene Premiere

Zwei Premieren gab es in Volkach. Die Wichtigste: die Kitzinger Sängerin Tiffany Kemp gab ihr erstes großes Konzert mit eigener Band und eigenem Management.
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Tiffany Kemps gelungene Premiere
(fp) Gleich zwei Premieren gab es am Samstagabend in Volkach zu feiern. Die Sängerin Tiffany Kemp gab ihr erstes großes Konzert mit eigener Band und eigenem Management in der Mainschleifenhalle und es war der erste laue Abend des Jahres mit Temperaturen im Freien von über 20 Grad. Das herrliche Wetter bedeutete etwas Pech für die Finalistin bei „The Voice of Germany 2015“, denn viele Musikfreunde zogen es vor, lieber unter freiem Himmel Party zu machen. Sie versäumten einen gelungenen Auftritt der sechsköpfigen Musikcrew um Tiffany Kemp. Die rund 100 Zuhörer waren begeistert von Tiffanys Stimme und dem guten Zusammenspiel der Band, die erst seit drei Monaten zusammen in einem Dimbacher Keller proben. Die Bandmitglieder sind Tiffany Kemp (Kitzingen, Gesang), René Bauer (Dimbach, Schlagzeug), Tobi Schmidt (Erbshausen, Gitarre), Michael Höhn (Dingolshausen, Bass), Michael Seg (Würzburg, Gitarre) und Lennart Dittmer (Erbshausen, Gesang). Foto: Foto: PETER PFANNES
Gleich zwei Premieren gab es am Samstagabend in Volkach zu feiern. Die Sängerin Tiffany Kemp gab ihr erstes großes Konzert mit eigener Band und eigenem Management in der Mainschleifenhalle und es war der erste laue Abend des Jahres mit Temperaturen im Freien von über 20 Grad. Das herrliche Wetter bedeutete etwas Pech für die Finalistin bei „The Voice of Germany 2015“, denn viele Musikfreunde zogen es vor, lieber unter freiem Himmel Party zu machen. Sie versäumten einen gelungenen Auftritt der sechsköpfigen Musikcrew um Tiffany Kemp. Die rund 100 Zuhörer waren begeistert von Tiffanys Stimme und dem guten Zusammenspiel der Band, die erst seit drei Monaten zusammen in einem Dimbacher Keller proben. Die Bandmitglieder sind Tiffany Kemp (Kitzingen, Gesang), René Bauer (Dimbach, Schlagzeug), Tobi Schmidt (Erbshausen, Gitarre), Michael Höhn (Dingolshausen, Bass), Michael Seg (Würzburg, Gitarre) und Lennart Dittmer (Erbshausen, Gesang).

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