LEICHTATHLETIK

Tim Wermuth holt Silber

Der Kitzinger startete erstmals in einer echten Leichtathletik-Halle und fühlte sich sichtlich wohl.
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Leichtathletik

Weil Kitzingen über keine Leichtathletik-Halle verfügt, stellen überregionale Wettkämpfe wie die die nordbayerischen Meisterschaften in Fürth für die Athleten der TGK eine wichtige Standortbestimmung über den Leistungsstand dar. Am besten abgeschnitten hat Tim Wermuth (Jahrgang 2000). Er startete das erste Mal in einer richtigen Leichtathletik-Halle und wurde in 7,27 Sekunden Zweiter über 60-Meter. Diese Zeit lässt auf eine Finalteilnahme bei der bayerischen Meisterschaft am 28. Januar hoffen.

Pascal Denninger (1998) gewann den Stabhochsprung seiner Altersklasse U20. Allerdings blieb er mit übersprungenen 3,80m weit von seiner Bestleistung (4,20) entfernt.

Maresa Klingert (1997) gehört in diesem Jahr erstmals der Aktivenklasse an. Sie schaffte im Vorlauf über die 60-Meter mit 8,01 Sekunden eine persönliche Bestzeit. Im Endlauf belegte sie in 8,03 sec Rang fünf.

Michelle Kemmer (1993) sicherte sich im B-Endlauf den vierten Rang in sehr guten 8,24 Sekunden. Anne Wiesmann (1997) startete erstmals und schied aus (8,55). In der 4x200m-Staffel der Frauen liefen Sophie Gühlen (2000), Michelle Kemmer, Anne Wiesmann und Maresa Klingert auf Rang drei. Mit ihren 1:53,18 Minuten waren die vier TGK-Sportlerinnen recht zufrieden.

Hendrik Gühlen (U20) startete in der Männerklasse über die 200m und erreichte in sehr guten 23,26 sec den vierten Platz. In seiner Altersklasse finden die nordbayerischen Meisterschaften erst im Februar statt.

Florian Düll (1997) ging ebenfalls erstmals in der Männerklasse an den Start und versuchte sich im Weit- und Dreisprung. „Weil wir im Winter keine Technik trainieren können, ist er mit 6,06 m im Weitsprung und 12,71 m im Dreisprung recht zufrieden“, berichtet Trainerin Christine Henneberger. An seine Bestleistungen kam er jedoch nicht heran.

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