Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

14. bis 20. Januar 2012

Kaffeepause ohne Pommes

HSG und VfL. Ernährung und Erfolg. Spieler und Trainer.
Artikel drucken Artikel einbetten
Sport-Tagebuch: Zahl zwischen 12 und 14

MONTAG

Gibt es in einer Teefabrik eigentlich auch Kaffeepausen? Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat? Und warum verwechselt die Main-Post Sportredaktion in Kitzingen häufiger die HSG mit dem VfL Volkach?

Weil ich keinen Einblick in die Arbeitsabläufe einer Teefabrik und auch noch nie behauptet habe, mich zweimal halbtot gelacht zu haben, bleibt mir nur die ebenso kurze wie unergiebige Antwort auf Frage drei: „Ich weiß es nicht!“ Tatsache ist auf jeden Fall, dass es uns innerhalb relativ kurzer Zeit dreimal passiert ist, die Volkacher Handballer als VfL zu bezeichnen, obwohl sie sich bereits 1995 von ihrer ehemaligen sportlichen Heimat losgesagt haben und selbstständig sind. Ob es daran liegt, dass es den VfL schon einige Jahrzehnte länger gibt?

Kann nicht sein! Denn in den zurückliegenden Jahren ist uns die Verwechslung auch nicht passiert.


MITTWOCH

Eine Schweinshaxe ist zwar lecker, aber sicherlich keine optimale Nahrung, zumal kurz vor der sportlichen Betätigung. Das dürfte sich selbst bis in die unteren Amateurklassen herumgesprochen haben.

Im Leistungssportbereich zählt die Ernährung genauso zur Vorbereitung auf einen Wettkampf wie körperliche und geistige Fitness. Um im Spitzensport Siege zu landen, muss man an jeder Schraube drehen. Ausreichend Schlaf, kein Alkohol, vollwertige Ernährung und Verzicht auf fette Speisen, wie Pommes beispielsweise.

Das dachte sich auch Martin Heuberger. Seit der Bundestrainer der deutschen Handballer bei der Europameisterschaft in Serbien auf Kapitän „Pommes“ (Pascal Hens) verzichtet, geht es aufwärts. Zwei Siege und der Einzug in die Zwischenrunde sind Beweis genug.


FREITAG

Den letzten beißen die Hunde. Dieses geflügelte Wort trifft auch auf die Fußballvereine zu, die sich bei der Suche nach einem neuen Trainer zu lange Zeit lassen. Die namhaftesten Vertreter unter den Übungsleitern sind schnell vom Markt. Was bleibt, ist die Resterampe. Wobei bekannte Namen allein noch keinen Erfolg garantieren. Es muss einfach passen zwischen Trainer und Mannschaft. Dann kann eine Resterampe auch ganz schnell zur Abflugrampe werden. Höhenflug inbegriffen.

Völlig verschiedene Wege gehen die drei Bezirksoberligisten unseres Verbreitungsgebietes. Der TSV Abtswind hat schon vor Weihnachten mit Jochen Seuling seinen Mann für die Saison 2012/13 präsentiert. Die FSG Wiesentheid sieht – trotz der Abstiegsgefahr – keine Veranlassung, Eigengewächs Wolfgang Oddoy auszubremsen. Und Bayern Kitzingen war seiner Zeit schon lange voraus. Die haben Wiesentheids ehemaligen Spielertrainer Thorsten Götzelmann für die aktuelle Saison bereits als Spieler verpflichtet . . .

Verwandte Artikel
was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren