FAUSTBALL: 2. BUNDESLIGA SÜD FRAUEN

Mangelnde Konzentration bleibt ohne Folgen

Auch nach acht Spielen haben die Segnitzerinnen noch keine Niederlage kassiert. Trainer Uli Lauck ist dennoch ein bisschen unzufrieden.
Artikel drucken Artikel einbetten
Faustball
Faustball / 2. Bundesliga Süd Frauen Feld
 
TSV Gärtringen – SV Wacker Burghausen 2:3  
SV Wacker Burghausen – TV Segnitz 1:3  
TSV Gärtringen – TV Segnitz 0:3  
TV Augsburg – SV Tannheim 0:3  
SV Tannheim – TSV Schwieberdingen 3:0  
TV Augsburg – TSV Schwieberdingen 3:2  
TV Neugablonz – TV Stammheim 0:3  
TV Stammheim – ASV Veitsbronn 3:1  
TV Neugablonz – ASV Veitsbronn 0:3  
 
1. (1.) TV Segnitz 8 8 0 0 24 : 3 16 : 0  
2. (2.) SV Tannheim 7 6 0 1 19 : 6 12 : 2  
3. (5.) TV Stammheim 8 5 0 3 18 : 13 10 : 6  
4. (3.) SV Wacker Burghausen 8 5 0 3 18 : 16 10 : 6  
5. (6.) TV Augsburg 8 4 0 4 15 : 18 8 : 8  
6. (4.) TSV Schwieberdingen 8 3 0 5 14 : 17 6 : 10  
7. (8.) ASV Veitsbronn 8 2 0 6 11 : 19 4 : 12  
8. (7.) TSV Gärtringen 8 1 0 7 10 : 22 2 : 14  
9. (9.) TV Neugablonz 5 0 0 5 0 : 15 0 : 10  

SV Wacker Burghausen – TV Segnitz 1:3 (9:11, 8:11, 12:10, 8:11). Mit dem Erfolg steigen auch die Erwartungen, vor allem wenn man einen ehrgeizigen 100-Prozent-Trainer hat, der trotz einer weiterhin makellosen Bilanz in jedem Spiel volle Konzentration fordert. „Die haben wir gegen Burghausen nicht gebracht“, nannte Segnitz' Uli Lauck den Grund für den Satzverlust. Es war erst der dritte im achten Spiel. In Gefahr geriet der Sieg aber nie. Bei widrigen Platzverhältnissen setzte sich die technisch versiertere Mannschaft sicher durch.

TSV Gärtringen – TV Segnitz 0:3 (6:11, 4:11, 14:15). Weil Helen Gernet am nächsten Spieltag auf Klassen-Abschlussfahrt ist, durfte Katharina Hörlin Spielpraxis sammeln, um Gernet in den dann anstehenden Begegnungen zu ersetzen. Außerdem nahm Trainer Lauck Linda Müller vom Feld und stellte Luisa Kaemmer auf die Angabenposition. Studentin Katharina Dietz, Neuzugang von der TG Landshut, durfte ebenfalls mitmischen. Nach zwei klaren Satzerfolgen sorgte Luisa Kaemmer in der Verlängerung des dritten Durchgangs für den entscheidenden Punkt. wro

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.