TISCHTENNIS: OBERLIGA MÄNNER

Etwashausen macht schon wieder Beute

Der Aufsteiger siegt auch in Starnberg, aber nicht so souverän wie erwartet. Zwei, die ihr gemeinsames Doppel verloren haben, sind letztlich die Matchwinner.
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Oberliga Bayern Männer

 

TSV Starnberg – FC Bayern München II 6:9  
TSV Starnberg – TB/ASV Regenstauf    
TSV Starnberg – TV Etwashausen 5:9  
TV Hilpoltstein II – SB DJK Rosenheim 9:4  
TB/ASV Regenstauf – TTC Fortuna Passau II 5:9  

 

 

1. (1.) TSV Gräfelfing 6 5 1 0 53 : 32 11 : 1  
2. (3.) TV Etwashausen 5 3 1 1 39 : 25 7 : 3  
3. (2.) TSV Bad Königshofen II 3 3 0 0 27 : 12 6 : 0  
4. (4.) TV Hilpoltstein II 4 3 0 1 32 : 22 6 : 2  
5. (6.) TTC Fortuna Passau II 3 2 0 1 22 : 19 4 : 2  
6. (7.) FC Bayern München II 3 1 1 1 24 : 23 3 : 3  
7. (5.) TB/ASV Regenstauf 3 1 0 2 21 : 23 2 : 4  
8. (9.) DJK Sparta Noris Nürnberg 4 0 1 3 16 : 35 1 : 7  
9. (8.) TSV Starnberg 5 0 1 4 27 : 44 1 : 9  
10. (10.) SB DJK Rosenheim 6 0 1 5 27 : 53 1 : 11  

 

TSV Starnberg – TV Etwashausen 5:9 (20:31 Sätze). Im reichsten Landkreis Deutschlands hat sich der TV Etwashausen großzügig bedient. Der Aufsteiger errang am Sonntag mit einem 9:5 die nächsten beiden Punkte auf seinem Beutezug durch die Oberliga.

Ganz so leicht gaben sich die Starnberger jedoch nicht geschlagen. Aus den Doppeln waren sie gar als 2:1-Sieger hervorgegangen, und auch danach konnte sich Etwashausen lange nicht sicher sein. Spitzenspieler Kamil Michalik holte mit seinem Fünf-Satz-Sieg einen äußerst wichtigen Punkt – sonst wäre Starnberg auf 4:1 davongezogen.

Der Sieg Michaliks war der Auftakt zu einer Serie, die den TVE mit 6:3 nach vorne brachte, aber selbst dieser Vorsprung barg noch keine Sicherheit. Denn die Gastgeber, die am Wochenende binnen 22 Stunden gleich drei Spiele zu absolvieren hatten, verkürzten noch einmal auf 5:7. Nach fast dreieinhalb Stunden hatte der TVE seine Pflicht erfüllt. Kapitän Christoph Sasse und Markus Jäger, die ihr Doppel deutlich verloren hatten, holten je zwei Einzelsiege.

Die Statistik des Spiels

Hoffmann/Spiegel – Herbert/Günzel 3:2 (10:12, 11:4, 7:11, 11:6, 11:4)

Hagmüller/Mohanamoorthy – Michalik/Jung 2:3 (6:11, 4:11, 12:10, 11:8, 8:11)

Quick/Köhler – Jäger/Sasse 3:0 (12:10, 11:3, 11:4)

Hoffmann – Herbert 3:0 (11:8, 15:13, 11:6)

Spiegel – Michalik 2:3 (11:2, 6:11, 11:4, 6:11, 5:11)

Hagmüller – Jäger 0:3 (7:11, 4:11, 4:11)

Quick – Günzel 0:3 (6:11, 9:11, 8:11)

Köhler – Jung 0:3 (11:13, 6:11, 8:11)

Mohanamoorthy – Sasse 0:3 (11:13, 6:11, 8:11)

Hoffmann – Michalik 3:0 (11:7, 11:9, 11:4)

Spiegel – Herbert 0:3 (9:11, 7:11, 10:12)

Hagmüller – Günzel 3:2 (11:9, 11:8, 11:13, 7:11, 12:10)

Quick – Jäger 0:3 (3:11, 7:11, 7:11)

Köhler – Sasse 1:3 (12:10, 10:12, 7:11, 5:11)

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