TISCHTENNIS: OBERLIGA BAYERN

Der vierte Platz steht fest

Regenstauf revanchierte sich in Kitzingen für die 7:9-Hinspielniederlage am TV Etwashausen. Es war die dritte Rückrundenniederlage.
Artikel drucken Artikel einbetten

Oberliga Bayern Männer

 

TV Etwashausen – TB/ASV Regenstauf 7:9  
TTC Fortuna Passau II – FC Bayern München II 9:3  

 

 

1. (1.) TSV Gräfelfing 15 13 1 1 130 : 69 27 : 3  
2. (2.) TSV Bad Königshofen II 14 10 0 4 113 : 80 20 : 8  
3. (3.) TV Hilpoltstein II 14 10 0 4 112 : 79 20 : 8  
4. (4.) TV Etwashausen 15 9 2 4 120 : 94 20 : 10  
5. (5.) FC Bayern München II 14 7 1 6 82 : 101 15 : 13  
6. (6.) TB/ASV Regenstauf 15 5 1 9 105 : 121 11 : 19  
7. (7.) TTC Fortuna Passau II 15 4 1 10 87 : 114 9 : 21  
8. (8.) TSV Starnberg e.V. 14 2 2 10 84 : 116 6 : 22  
9. (9.) DJK Sparta Noris Nürnberg 16 1 2 13 80 : 139 4 : 28  
10. (10.) SB DJK Rosenheim z.g. 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0

 

TV Etwashausen – TB/ASV Regenstauf 7:9 (32:35-Sätze)

Es ist zwar noch ein Spiel gegen Bayern München II (Samstag, 13. April, 20 Uhr, Florian-Geyer-Halle) zu absolvieren, dennoch scheint die Punkterunde für Aufsteiger TV Etwashausen eigentlich beendet. Egal, wie der Vergleich mit den Hauptstädtern ausgeht, der vierte Platz ist den Kitzingern ebenso wenig noch zu nehmen, wie der dritte zu erreichen.

Die knappe Heimniederlage gegen die Oberpfälzer passt jedenfalls ins Rückrunden-Bild, das die Etwashäuser in den zurückliegenden Wochen abgeben. Es war bereits die dritte knappe Niederlage in der zweiten Saisonhälfte und lässt an den Wahrheitsgehalt des weit verbreiteten Spruchs vom sich ausgleichenden Glück und Pech im Laufe einer Runde denken. In der Vorrunde war das Glück noch meist auf TVE-Seite gewesen.

„Das spielt sicherlich mit“, erklärt Bernhard Günzel, der Vater von Etwashausens Zweier Felix, der in der Rückrunde im Spitzenpaarkreuz spielt. Er verlor seine beiden Einzel ebenso wie Markus Jäger und erwartungsgemäß Ersatzmann Jakob Weiß. Apropos Ersatzmann: Bernhard Günzel sieht im Ausfall von Kapitän Christoph Sasse den Hauptgrund für die etwas schlechteren Ergebnisse. „Der Leistungsunterschied von der Oberliga Bayern zur Bezirksoberliga ist riesengroß“, gibt er zu bedenken. Erfolgreichster Kitzinger war diesmal Jens Jung. Er gewann seine beiden Einzel und ein Doppel.

Die Statistik des Spiels

Michalik/Jung – Reindl/Taeffner 3:0

(11:8, 11:6, 11:6)

Günzel/Herbert – Szappanos/Dinauer 2:3

(8:11, 7:11, 11:8, 11:5, 11:13)

Jäger/Weiß – Heller/Herrler 3:2

(9:11, 3:11, 11:9, 11:9, 11:6)

Michalik – Reindl 3:1

(13:11, 8:11, 11:6, 11:9)

Günzel – Szappanos 1:3

(9:11, 8:11, 11:4, 5:11)

Herbert – Taeffner 11:6, 11:9, 11:6

(11:6, 11:9, 11:6)

Jäger – Dinauer 1:3

(11:13, 6:11, 11:5, 8:11)

Jung – Herrler 3:2

(9:11, 11:9, 11:7, 13:15, 11:5)

Weiß – Heller 0:3

(1:11, 8:11, 4:11)

Michalik – Szappanos 1:3

(11:9, 10:12, 8:11, 6:11)

Günzel – Reindl 2:3

(11:6, 7:11, 9:11, 11:6, 7:11)

Herbert – Dinauer 3:2

(4:11, 11:6, 8:11, 11:5, 12:10)

Jäger – Taeffner 1:3

(12:10, 8:11, 11:13, 6:11)

Jung – Heller 3:1

(11:9, 9:11, 11:3, 11:8)

Weiß – Herler 2:3

(6:11, 11:6, 11:4, 8:11, 11:13)

Michalik/Jung – Szappanos/Dinauer 1:3

(8:11, 18:16, 3:11, 3:11)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.