KEGELN: LANDESLIGA

Das Auswärtsgesicht

Absolut berechenbar sind Marktbreits Frauen in dieser Saison, wenn sie beim Gegner antreten. In sieben Spielen gelang erst ein Punkt. In Schweinfurt gab es? Das Übliche!
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Landesliga Nord Frauen

 

SSV Warmensteinach – Post Franken Coburg 7:1  
TSV Breitengüßbach – SKV Bad Brückenau 5.5:2.5  
ESV Schweinfurt – Germania Marktbreit 7:1  
DT Grafenrheinfeld – Hubertus Schönbrunn 3:5  
RSC Concordia Oberhaid – SKK Bischberg 6:2  

 

 

1. (1.) TSV Breitengüßbach 13 77.5 23 : 3  
2. (2.) ESV Schweinfurt 12 64.5 18 : 6  
3. (3.) Hubertus Schönbrunn 13 61.5 18 : 8  
4. (4.) SSV Warmensteinach 13 63 17 : 9  
5. (5.) SKK Bischberg 13 53.5 12 : 14  
6. (8.) RSC Concordia Oberhaid 12 43 10 : 14  
7. (6.) SKV Bad Brückenau 12 39.5 10 : 14  
8. (7.) Germania Marktbreit 13 46 9 : 17  
9. (9.) DT Grafenrheinfeld 12 38.5 8 : 16  
10. (10.) CT Post Franken Coburg 13 17 1 : 25  

 

ESV Schweinfurt – Germania Marktbreit 7:1 (3323:3109)

Auswärtsfahrten bleiben auch im neuen Jahr keine Vergnügungsreise für die Marktbreiterinnen. Wie so oft nutzten sie gut fallende Bahnen nicht und mussten den Schweinfurterinnen beide Punkte überlassen. Es war die sechste Niederlage im siebten Spiel.

Im ersten Duell erarbeitete sich Julia Weiß mit zwei Erfolgen ein beruhigendes Polster. Auf der zweiten Hälfte konnte sie das Niveau nicht mehr halten, während ihre Gegnerin Monika Weber aufdrehte und noch vorbeizog. Wenig besser lief es auf der anderen Seite. Theresa Tiedemann stand gegen die beste ESV-Akteurin Anke Ruhl trotz guten Ergebnisses zur Halbzeit auf verlorenem Posten. Obwohl sie die dritte Bahn mit einem überragenden Ergebnis gewann, machte sie kaum Boden gut. Trotz vergleichsweise schwacher Schlussbahn der Schweinfurterin war Tiedemann gegen den 600er am Ende chancenlos.

Im mittleren Abschnitt sicherte sich Ute Endres trotz verschlafener Startbahn den ersten Durchgang. Da sie sich aber nicht wirklich steigern konnte, wurde sie durch Yvonne Schneider ersetzt, die den Marktbreiterinnen den ersten Punkt sicherte. Nadine Malloy dagegen unterlag ohne Satzgewinn. Gegen Nina Kohl hatte sie mit deutlich schwächerem Abräumen auf jeder Bahn und im Gesamtergebnis das Nachsehen.

Bei 1:3 Mannschaftspunkten und 93 Kegeln Rückstand standen Anja Obernöder und Christine Schneider vor einer schwierigen Aufgabe. Obernöder fand zunächst gut ins Spiel, brach dann aber auf der zweiten Spielhälfte ein und musste Michaela Ruhl deutlich ziehen lassen. Noch schlechter lief es bei Schneider. Sie startete mit einem katastrophalen Durchgang und da sie auch den zweiten Satz verlor, war der letzte zu vergebende Mannschaftspunkt schnell in Schweinfurter Händen.

Die Statistik des Spiels

ESV Schweinfurt – Germania Marktbreit 7:1 (

Weber – Weiß 2:2 (558:547)

Ruhl – Tiedemann 3:1 (600:545)

Willacker – Endres/Y.Schneider 1:3

(502:516)

Kohl – Malloy 4:0 (549:508)

Ruhl – Obernöder 3:1 (559:509)

Willacker – C. Schneider 3:1 (555:484)

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