U19 Bezirksoberliga
 
SpVgg Hösbach-Bahnhof – Bayern Kitzingen 0:0  
ASV Rimpar – JFG FC Elsavatal 1:1  
JFG Maintal – FC Sand 1:0  
DJK Salz – SSV Kitzingen 2:2  
FT Schweinfurt – JFG Haßfurter Maintal 1:3  
JFG Kr. Karlstadt – JFG Kr. Würzburg Süd-West 3:2  
 
1. (3.) JFG Kreis Karlstadt 4 3 0 1 12 : 6 9  
2. (2.) JFG FC Elsavatal 4 2 2 0 5 : 3 8  
3. (1.) FT Schweinfurt 4 2 1 1 12 : 4 7  
4. (4.) ASV Rimpar 4 2 1 1 7 : 3 7  
5. (5.) Bayern Kitzingen 4 2 1 1 7 : 5 7  
6. (8.) JFG Haßfurter Maintal 3 2 0 1 10 : 8 6  
7. (7.) SSV Kitzingen 4 1 2 1 6 : 9 5  
8. (10.) JFG Maintal 4 1 1 2 7 : 9 4  
9. (6.) FC Sand 4 1 1 2 5 : 8 4  
10. (9.) SpVgg Hösbach-Bahnhof 3 0 3 0 3 : 3 3  
11. (11.) JFG Kreis Würzburg Süd-West 4 0 1 3 7 : 12 1  
12. (12.) DJK Salz 4 0 1 3 5 : 16 1  

DJK Salz – SSV Kitzingen 2:2 (0:1). Die Siedler wussten selbst nicht, was sie mit diesem Resultat nun anfangen sollten. Zufriedenheit aber hört sich anders an. Wer beim Tabellenletzten zweimal vorne liegt und sich drei Minuten vor Schluss den erneuten Ausgleich einfängt, kann kaum glücklich sein. Siebzig Minuten lang hatten die Kitzinger vieles richtig gemacht: das Spiel dominiert, sich Torchancen erspielt und auch einen Treffer erzielt. Leider war dieses eine Tor zu wenig, und dummerweise leistete man sich in der zweiten Hälfte manche Lässigkeit.

Mehrmals bügelte Torwart Marco Bischoff dann die Fehler der Kollegen wieder aus, nur einmal gelang es nicht. Da stand es plötzlich 1:1. Weil Mario Paul den Ball nur kurz darauf aus sechzehn Metern gegen die Latte zimmerte und Fabian Kehrer den Abpraller zur erneuten Führung nutzte, war die SSV-Welt wieder in Ordnung. Bis zur 87. Minute. Da stand Fabian Pfülb bereit zum Kopfball und glich wieder aus.

Tore: 0:1 Angelo Gnirck (36.), 1:1 Nico Rau- ner (70.), 1:2 Fabian Kehrer (75., nach abgewehrtem Schuss von Mario Paul), 2:2 Fabian Pfülb (87.).

SpVgg Hösbach-Bahnhof – Bayern Kitzingen 0:0. Das Positive vorweg: Die Bayern sind gegen die noch sieglosen Hösbacher ohne Gegentor geblieben. Sie haben gegen die beste Abwehr der Klasse aber auch kein Tor erzielt, das ist die Kehrseite der Nullnummer vom Samstag. Ohne Julian Burger, Marco Meyer und Christoph Hofmann, aber erstmals nach seiner Wechselsperre mit Tobias Uhl im Tor angetreten, bekamen die Bayern das Spiel rasch in den Griff. Große Chancen hatten sie aber nicht.

Nach einer Viertelstunde zeigten die Hösbacher plötzlich Präsenz. Zweimal bewahrte der Pfosten die Bayern vor einem Tor der stürmischen Gastgeber (29. und 36. Minute). Bei den hoch geschlagenen Freistößen der Hösbacher war jeweils Abwehrspieler Janek Wendt zur Stelle, um die Situationen zu bereinigen. Obwohl die Bayern im zweiten Durchgang wieder umtriebiger wurden, ergaben sich kaum Torchancen. Einziger Aufreger auf Seiten der Bayern war in der 76. Minute ein Schuss von Sebastian Stumpf aus etwa zwanzig Metern, der aber an den Pfosten knallte.