Handball

Von der Normalform weit entfernt

Nachwuchs der SG Kitzingen/Mainbernheim enttäuscht
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Bemühte sich redlich: Ansgar Ochel war einer der wenigen Spieler der SG Kitzingen/Mainbernheim, die sich in Stein gegen die Niederlage stemmten. Foto: Foto: Thomas Schneider
A-Junioren-Landesliga Nord

TG Landshut – ATSV Kelheim 33:24  
TSV Stein – SG Kitz./Mainb. 34:23  

1. (1.) HC Forchheim 4 4 0 0 129 : 85 8 : 0  
2. (2.) TSV Stein 5 4 0 1 163 : 133 8 : 2  
3. (3.) TSV Neutraubling 4 3 0 1 96 : 79 6 : 2  
4. (5.) TG Landshut 4 3 0 1 114 : 94 6 : 2  
5. (4.) SG Kitz./Mainb. 4 2 0 2 109 : 106 4 : 4  
6. (6.) TB Roding 3 1 0 2 70 : 86 2 : 4  
7. (7.) DJK Waldbüttelbrunn 4 1 0 3 87 : 116 2 : 6  
8. (9.) MTV Stadeln 4 1 0 3 81 : 99 2 : 6  
9. (8.) ATSV Kelheim 5 1 0 4 127 : 156 2 : 8  
10. (10.) MTV Pfaffenhofen 5 1 0 4 126 : 148 2 : 8  

TSV Stein – SG Kitzingen/Mainbernheim 34:23 (21:9). Ohne drei Spieler reiste die A-Jugend der SG Kitzingen/Mainbernheim nach Nürnberg und kam beim TSV Stein vollkommen unter die Räder. Die schlechte Leistung war sowohl dem starken Auftritt der Steiner als auch dem fehlenden Willen der SG-Jungs zuzuschreiben. Die Voraussetzungen waren vor Spielbeginn natürlich nicht optimal. Oliver Eckert fiel kurzfristig krank aus, Felix Maier war schon die ganze Woche krank, und Florian Schneider war auf einem Bayernauswahllehrgang und durfte diesen nicht frühzeitig verlassen. Dennoch konnte Trainer Michael Burger eine schlagkräftige Truppe auf das Parkett schicken. Schon nach kurzer Zeit führten die Gastgeber mit 10:5. Kein Gästespieler erreichte Normalform. Einziger Lichtblick war Christoph Renzing im Tor, der sich stark präsentierte. Ebenso versuchte Ansgar Ochel seine Kameraden mitzureisen, dies gelang ihm in der ersten Halbzeit aber noch nicht.

Nach einem Appell an die Ehre in der Halbzeitpause rafften sich die Gäste zusammen und präsentierten zeitweise anständigen Handball, der mit einem 14:13-Sieg belohnt wurde. Der Rückstand nach der miserablen ersten Hälfte war aber zu groß, um Gastgeber Stein noch in Gefahr zu bringen.

Stein: Heldauer 7, Rödel 7/1, Dereli 5, Gligotir 5, Gruber 4, Benedikt Wimmer 3; Jonas Wimmer 1, Baum 1, Potjus 1/1; Kitzingen/Mainbernheim: Gunther Fresz 8/2, Ansgar Ochel 6, Marvin Munoz 4, Patrick Hofmann 3, Max Hartner 1, Markus Reinhart 1.

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