Landesliga Nord Frauen

 

MHV Schweinfurt – HSG Volkach 23:32  

 

 

1. (1.) VfL Günzburg 13 11 0 2 399 : 280 22 : 4  
2. (2.) TSV Winkelhaid 13 10 2 1 353 : 289 22 : 4  
3. (3.) DJK Rimpar 13 8 1 4 304 : 268 17 : 9  
4. (4.) SC Schwabach 13 8 1 4 295 : 290 17 : 9  
5. (5.) SV Obertraubling 13 6 1 6 268 : 276 13 : 13  
6. (6.) TS Herzogenaurach II 13 6 1 6 290 : 296 13 : 13  
7. (7.) Post SV Nbg 13 6 1 6 311 : 313 13 : 13  
8. (8.) HC Sulzbach-Rosenberg 13 6 0 7 303 : 321 12 : 14  
9. (9.) HSG Mainfranken 13 5 1 7 298 : 322 11 : 15  
10. (12.) HSG Volkach 13 4 2 7 278 : 310 10 : 16  
11. (10.) ESV Regensburg II 13 5 0 8 295 : 280 10 : 16  
12. (11.) HSG Pleichach 13 3 4 6 286 : 310 10 : 16  
13. (13.) TV Gundelfingen 13 4 0 9 273 : 300 8 : 18  
14. (14.) MHV Schweinfurt 13 2 0 11 246 : 344 4 : 22  

 

MHV Schweinfurt – HSG Volkach 23:32 (8:18)

Zwei Tage vor Heiligabend haben Volkachs Handball-Frauen das Jahr beim Nachholspiel in Schweinfurt mit zwei Punkten beendet. Nach drei zuvor sieglosen Partien beschenkte sich die Mannschaft von Trainer Marcus Müller mit dem bislang höchsten Saisonerfolg im letzten Vorrundenspiel selbst. Beim Tabellenletzten setzten sich die Gäste früh auf 4:1 und nach einer Viertelstunde auf 8:2 ab. Volkachs Vorsprung wuchs mit einer kleinen Serie kurz vor der Pause sogar auf 16:7. „Zur Halbzeit war das Spiel bereits entschieden“, so Müller. Er habe sich den Gegner in dessen Heimspiel zuvor angeschaut. Der dabei gefasste Plan sei aufgegangen.

Ihre ungefährdete Führung bauten die in der Abwehr stabilen Gäste in einer längst entschiedenen Partie nach dem Seitenwechsel weiter aus und lagen eine Viertelstunde vor Schluss mit 15 Toren vorne. Nach diesem 28:13 traf die HSG in der restlichen Spielzeit allerdings nur noch viermal ins Tor, so dass Schweinfurt die Höhe der Niederlage noch einmal verringern konnte. „Am Ende fehlte uns die Konzentration, zudem wechselten wir viel und wir ließen einige Chancen liegen“, meinte Müller. An seiner Bewertung änderte das allerdings nichts: „Zum Jahresabschluss haben wir ein gutes Spiel geboten.“

Bei der folgenden Weihnachtsfeier war das bisherige Abschneiden des Aufsteigers natürlich ein Thema. In der Tabelle stehen die Volkacherinnen an drittletzter Stelle, punktgleich mit zwei weiteren Teams. „Das wird eine interessante Rückrunde“, meint Müller. Nur drei Punkte trennen seine Mannschaft vom Fünften: „Das zeigt, wo wir stehen könnten, wenn wir nicht so viele Zähler liegengelassen hätten.“ Ein Punkt besser steht Landkreiskonkurrent HSG Mainfranken. Zum Start in den zweiten Saisonabschnitt treffen beide Teams nach der spielfreien Zeit am 26. Januar in der Volkacher Mainscheifenhalle aufeinander. Zuvor dürfen sich Trainer und Spielerinnen bis zum Trainingsbeginn am 4. Januar ausruhen.

Schweinfurt: Albert 8/2, Wolz 5, Breun 3, Hofmann 2, Michal 2, Ditzel 2, Prowald 1.

Volkach: Hämmerlein 6/3, Wagenhäuser 6, Scheller 6, Sahlmüller 4, Schlachter 3, Schuster 3, Liebenstein 1, Wagner 1, Krämer 1, Teresa Werner 1.