FUSSBALL: BAYERNLIGA

TSV Abtswind sehnt sich nach der Winterpause

Zum Ende eines turbulenten Halbjahres müssen die Abtswinder noch einmal in Erlangen ran. Warum sie vorerst nicht auf einen Abstiegsplatz rutschen können.
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Bayern Kitzingen in Favoritenrolle

Die Bayernliga-Fußballer des TSV Abtswind (13. Platz/21 Punkte) sehnen sich nach der Winterpause. Doch eine Aufgabe steht ihnen noch bevor: an diesem Samstag beim ATSV Erlangen (8./28). „Wir hätten nichts dagegen gehabt, wenn die Partie aufgrund des Wetters aufs neue Jahr verschoben worden wäre“, gesteht der Abtswinder Abteilungsleiter Gerhard Klotsch. „Doch so ist es auch kein Problem. Wir haben ja keine weite Anfahrt.“

Dafür fehlen dem Team von Interimstrainer Thorsten Götzelmann weiterhin mehrere Schlüsselspieler. Jetzt ist unter der Woche auch noch Jürgen Endres erkrankt. „Anderen Teams geht es um diese Jahreszeit auch so“, sagt Klotsch und fügt an: „Wir können das auffangen und sind guter Dinge.“

In die Abtswinder Innenverteidigung wird neben Adrian Graf der genesene Christopher Lenhart zurückkehren. Nach der „unglücklichen 2:3-Niederlage gegen Cham“ erwartet Klotsch in Erlangen ein Spiel auf Augenhöhe. „Ich denke, dass das Match entweder unentschieden ausgeht oder eine Mannschaft mit einem Treffer Differenz gewinnt.“

Die Mittelfranken, die auf Kapitän Michael Krämer und den nach einer Roten Karte gesperrten Zoran Maksimovic verzichten müssen, sind in den vergangenen Wochen ein bisschen außer Tritt geraten und holten in den letzten fünf Duellen nur noch drei Remis.

In der Gefahrenzone werden die Abtswinder nach ihrer bislang so turbulenten Saison mit zwei Trainerwechseln definitiv nicht überwintern. Da die Partie in Kahl abgesagt ist, kann die DJK Don Bosco Bamberg den TSV vor März nicht mehr einholen.

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