TISCHTENNIS: OBERLIGA BAYERN

Starke Etwashausener Leistung im Marathon-Match

Der TV Etwashausen bietet dem FC Bayern München II fünf Stunden lang Paroli. Zum Sieg reicht es jedoch nicht.
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Tischtennis

Oberliga Bayern Männer

 

TSV Bad Königshofen II – TTC Fortuna Passau II    
TV Etwashausen – FC Bayern München II    
TSV Schwabhausen – SV Haiming    
TB/ASV Regenstauf – MTV Ingolstadt    
TB/ASV Regenstauf – FC Bayern München II    
TTC Fortuna Passau II – TSV Starnberg    

 

 

1. (1.) TSV Bad Königshofen II 8 7 1 0 71 : 27 15 : 1  
2. (2.) FC Bayern München II 6 5 0 1 48 : 26 10 : 2  
3. (3.) TV Etwashausen 7 4 1 2 53 : 37 9 : 5  
4. (4.) TTC Kist 8 4 1 3 62 : 51 9 : 7  
5. (5.) TSV Starnberg 6 3 0 3 37 : 45 6 : 6  
6. (6.) SV Haiming 5 2 0 3 27 : 33 4 : 6  
7. (7.) TSV Schwabhausen 5 1 2 2 32 : 40 4 : 6  
8. (8.) TTC Fortuna Passau II 6 1 2 3 36 : 44 4 : 8  
9. (9.) TB/ASV Regenstauf 6 1 0 5 26 : 50 2 : 10  
10. (10.) MTV Ingolstadt 7 0 1 6 23 : 62 1 : 13  

 

TV Etwashausen – Bayern München II 8:8 (33:32 Sätze)

„Zufrieden bin ich eigentlich nur nach einem Sieg“, sagte TV-Kapitän Christoph Sasse nach dem Unentschieden gegen Mitfavoriten FC Bayern München II. Dennoch: Das Ergebnis sei absolut in Ordnung gewesen. Das Satzergebnis macht deutlich, wie knapp die Partie gelaufen ist – der Sieg wäre für den TV Etwashausen durchaus drin gewesen. „Viel knapper geht es nicht“, so Sasse.

Zu Beginn brachten Felix Günzel und Bastian Herbert die Gastgeber mit einem 3:0-Sieg in die Spur, die beiden anderen Doppel gingen an die Münchner. In den Einzeln mussten Kamil Michalik, der noch geplagt vom Fieber angetreten war, und Felix Günzel gegen die jungen Oberbayern passen. „Die hatten beide einen extrem guten Tag erwischt“, kommentierte Sasse.

In der Folge ging es in diesem Spiel hin und her, beide Kontrahenten lieferten sich enge Duelle und heiß umkämpfte Partien. Überragend war aus Sicht des TVE-Kapitäns erneut Bastian Herbert, der sein Doppel sowie die beiden Einzel für sich entschied. „Er ist brutal gut drauf und macht kaum Fehler. Er ist in bestechender Form.“

Nach satten fünf Stunden (Sasse: „Es war, glaube ich, die längste Partie, die ich jemals gespielt habe“) stand ein 8:8, das die Gastgeber mit gemischten Gefühlen zurückließ – es wäre mehr drin gewesen gegen den Favoriten.

Die Statistik des Spiels

Günzel/Herbert – Deutsch/Voß 3:0 (11:3, 11:4, 11:8) Michalik/Sasse – Longhino/Schweiger 2:3 (9:11, 11:2, 12:10, 5:11, 7:11) Jäger/Jung – Scholer/Li 0:3 (8:11, 9:11, 7:11) Michalik – Schweiger 1:3 (11:7, 8:11, 10:12, 5:11) Günzel – Longhino 1:3 (9:11, 11:7, 4:11, 9:11) Herbert – Scholer 3:1 (11:8, 11:8, 8:11, 14:12) Jäger – Deutsch 3:2 (6:11, 11:8, 7:11, 11:6, 11:7) Sasse – Voß 3:0 (11:6, 11:8, 11:7) Jung – Li 1:3 (11:2, 9:11, 9:11, 7:11) Michalik – Longhino 3:1 (11:3, 7:11, 11:4, 11:2) Günzel – Schweiger 1:3 (3:11, 12:10, 4:11, 9:11) Herbert – Deutsch 3:2 (10:12, 11:4, 5:11, 11:7, 11:8) Jäger – Scholer 2:3 (11:7, 11:5, 7:11, 8:11, 5:11) Sasse – Li 1:3 (12:10, 7:11, 12:14, 9:11) Jung - Voß 3:0 (11:8, 11:3, 11:4) Günzel/Herbert – Longhino/Schweiger 3:2 (8:11, 14:12, 8:11, 11:7, 11:9)

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