HANDBALL: LANDESLIGA NORD FRAUEN

Packung mit Happy-End für Mainfranken

Normalerweise ärgert man sich über Niederlagen, noch dazu, wenn es sich um eine deutliche und gegen einen unterfränkischen Rivalen handelt. Nicht so die HSG.
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HC Sulzbach-Rosenberg – ESV Regensburg II 25:23  
HSG Mainfranken – MHV Schweinfurt 15:29  
TG Landshut – HSV Bergtheim II 39:24  
HSG Freising/Neufahrn – SV Obertraubling 41:23  
MTV Stadeln – TSV Winkelhaid 37:34  
SG Kunstadt/Weidhausen – TV Helmbrechts 14:21  
HSG Pleichach – TSV Röthenbach X:0  

 

 

1. (1.) HSG Freising/Neufahrn 24 22 0 2 714 : 495 44 : 4  
2. (2.) MTV Stadeln 24 16 3 5 729 : 608 35 : 13  
3. (3.) TSV Winkelhaid 24 16 1 7 697 : 602 33 : 15  
4. (4.) TG Landshut 24 15 0 9 647 : 549 30 : 18  
5. (5.) SV Obertraubling 24 14 0 10 575 : 564 28 : 20  
6. (7.) HC Sulzbach-Rosenberg 24 12 2 10 637 : 583 26 : 22  
7. (9.) HSG Pleichach 24 12 1 11 551 : 545 25 : 23  
8. (6.) HSG Mainfranken 24 12 0 12 605 : 619 24 : 24  
9. (8.) HSV Bergtheim II 24 11 1 12 585 : 607 23 : 25  
10. (10.) ESV Regensburg II 24 10 0 14 585 : 608 20 : 28  
11. (11.) MHV Schweinfurt 24 10 0 14 509 : 562 20 : 28  
12. (12.) TV Helmbrechts 24 9 1 14 565 : 611 19 : 29  
13. (13.) Kunstadt/Weidhausen 24 2 1 21 434 : 636 5 : 43  
14. (14.) TSV Röthenbach 24 1 2 21 447 : 691 4 : 44  

 

HSG Mainfranken – MHV Schweinfurt 15:29 (7:16)

Ziemlich deutlich kamen die Mainfranken-Frauen unter die Räder. Die Schweinfurterinnen zeigten von Beginn an, dass sie unbedingt gewillt sind, den Verbleib in der Liga zu schaffen. „Man muss dem Gegner auch mal ein Lob aussprechen. Sie waren gut vorbereitet, von Beginn an fokussiert und haben uns schon am Anfang den Schneid abgekauft“, fasste es HSG-Trainerin Steffi Placht zusammen. „Das einzig Positive für uns ist, dass wir aufgrund der anderen Ergebnisse den Klassenerhalt sicher haben“, so die Trainerin.

Placht hatte nach fünf Minuten beim von 0:6 eine Auszeit genommen, um ihre Mannschaft aufzurütteln. Es nutzte nicht viel, denn nach 13 Minuten hieß es 11:2 für die Gäste, bei denen Julia Albert fünf der ersten elf Tore erzielte. „Wir konnten nicht dagegen halten. Beim Gegner merkte man, dass der Sieg gegen Stadeln für Aufwind gesorgt hatte. Sie haben das richtig gut gemacht“, so die HSG-Trainerin. Nach 7:16 zur Pause wuchs der Rückstand im zweiten Abschnitt auf 14 Treffer an.

Mainfranken: Ruschin 5/5, Melanie Meyer 4, Nadine Markert 3, Nina Markert 1, Meulenkamp 1, Moser 1; Schweinfurt: Albert 9/3, Anna Kleinhenz 8/1, Weigel 4, Theresa Kleinhenz 3, Seufert 2, Wolz 2; Ditzel 1.

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