Volkach

Niederlage im Duell der Tabellennachbarn

Am vorletzten Spieltag sind die Volkacher einen weiteren Tabellenplatz zurückgefallen. Personelle Probleme trugen dazu bei. Als Zuspieler kam ein Außenangreifer zum Zug.
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TSV Abensberg – TV Mömlingen 0:3  
TV Faulbach – VC Eltmann II 1:3  
TSV Abensberg – VfL Volkach 3:1  
TV Mömlingen – TB/ASV Regenstauf 3:0  
VC Amberg – TV Bad Windsheim 1:3  
SC Memmelsdorf – TSV Zirndorf II 3:0  

 

1. (2.) TV Mömlingen 17 14 3 46 : 17 41  
1. (1.) TB/ASV Regenstauf 17 14 3 43 : 14 41  
3. (3.) SC Memmelsdorf 17 13 4 42 : 22 37  
4. (4.) TV Bad Windsheim 17 10 7 37 : 28 31  
5. (6.) TSV Abensberg 17 10 7 33 : 29 29  
6. (5.) VfL Volkach 17 9 8 37 : 32 27  
7. (7.) VC Amberg 17 6 11 27 : 36 20  
8. (8.) TV Faulbach 17 4 13 22 : 44 12  
9. (9.) VC Eltmann II 17 4 13 17 : 43 12  
10. (10.) TSV Zirndorf II 17 1 16 9 : 48 5  

 

TSV Abensberg – VfL Volkach 3:1 (27:25, 25:20, 18:25, 25:22)

Gegen den Tabellennachbarn aus Niederbayern bot Volkachs Trainer Johannes Förster die gleiche Startformation auf wie die beiden Spiele zuvor. Durch den Ausfall der beiden etatmäßigen Zuspieler war es wieder der Außenangreifer Peter Moritz, der diese wichtige Rolle einnahm. Die stabile Annahme im ersten Durchgang um Libero Jonas Thaler und den beiden Außenangreifern Sebastian Berger und Karsten Wagenhäuser machte ihm das Leben so leicht wie möglich. So erspielten sich die Volkacher beim Stande von 20:24 vier Satzbälle im ersten Durchgang. Sie konnten jedoch ihre Angriffe nicht entscheidend durchbringen. Die Gastgeber aus Abensberg waren in dieser Phase hellwach und konterten die Volkacher Bemühungen zum 27:25.

Diesen Schwung nahmen sie mit in den zweiten Durchgang. Sie belohnten sich für ihren großen Kampfgeist in der Abwehr, während sich bei den Volkachern immer mehr Fehler einschlichen. Die zehnminütige Pause nach dem deutlich verloren gegangenen Satz spielte den Volkachern in die Karten. Sie mobilisierten noch einmal ihre Kräfte. Johannes Förster wechselte sich für den angeschlagenen Sebastian Berger ein und rückte auf die Zuspielerposition. Dafür durfte Peter Moritz auf seine angestammte Außenangreiferposition wechseln. Es entwickelte sich wieder ein umkämpftes Spiel. Der dritte Durchgang fand dann durch eine Aufschlagserie von Karsten Wagenhäuser von 17:15 auf 17:22 die entscheidende Wendung. Auch im vierten Durchgang boten beide Kontrahenten eine unterhaltsame und ausgeglichene Partie. Beim 16:16 ließen sich die Volkacher durch eine strittige Schiedsrichterentscheidung aus der Ruhe bringen und verloren drei schnelle Punkte, den Satz und auch das Spiel.

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