HANDBALL: LANDESLIGA

Michelfelds Männer erleben schwarzen Tag

Der Aufsteiger begeht in Münchberg zu viele Fehler und läuft von Beginn an einem Rückstand nach. Warum Spielertrainer Häckner trotz des 25:35 entspannt bleibt.
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Landesliga Nord Männer

 

HSG Fichtelgebirge – TSV Rothenburg 25:19  
HC Erlangen III – TSV Mainburg 28:30  
MTV Stadeln – ASV Cham 33:35  
TV Münchberg – SV Michelfeld 35:25  
TSV Roßtal – TV Erlangen-Bruck II 26:22  
HaSpo Bayreuth II – HSG Freising/Neufahrn 25:21  

 

 

1. (3.) ASV Cham 3 3 0 0 94 : 80 6 : 0  
2. (4.) TSV Roßtal 3 3 0 0 87 : 74 6 : 0  
3. (5.) TSV Mainburg 3 3 0 0 73 : 67 6 : 0  
4. (1.) HSG Lauf/Heroldsberg 2 2 0 0 49 : 35 4 : 0  
5. (6.) HSG Fichtelgebirge 3 2 0 1 80 : 65 4 : 2  
6. (2.) TSV Rothenburg 3 2 0 1 86 : 79 4 : 2  
7. (12.) TV Münchberg 3 1 0 2 85 : 86 2 : 4  
8. (7.) SV Michelfeld 3 1 0 2 70 : 80 2 : 4  
9. (8.) TV Erlangen-Bruck II 3 1 0 2 73 : 83 2 : 4  
10. (11.) HaSpo Bayreuth II 3 1 0 2 56 : 60 2 : 4  
11. (9.) MTV Stadeln 3 0 1 2 80 : 83 1 : 5  
12. (10.) HSG Freising/Neufahrn 3 0 1 2 68 : 79 1 : 5  
13. (13.) MTV Ingolstadt 2 0 0 2 43 : 56 0 : 4  
14. (14.) HC Erlangen III 3 0 0 3 75 : 92 0 : 6  

 

TV Münchberg – SV Michelfeld 35:25 (15:12). Einen „Abend zum Vergessen“ seiner Mannschaft sah Spielertrainer Maximilian Häckner bei Michelfelds Niederlage in Münchberg. Vom Anwurf weg war der Aufsteiger nicht wirklich präsent und handelte sich nach sieben Minuten beim Stand von 1:5 bereits vier Tore Rückstand ein. Auch die folgende Auszeit brachte den SV nicht richtig in die Spur. Michelfeld kam bis auf zwei Tore heran, ließ den Gegner danach aber wieder ziehen. „Heute hat einfach nichts gestimmt. Wir haben insgesamt, ob in Abwehr oder Angriff, zu viele Fehler gemacht, so dass es der Gegner zu leicht hatte, Tore zu erzielen“, stellte Maximilian Häckner fest.

Beim 13:7 (21.) lag sein Team erstmals mit sechs Treffern in Rückstand. Es berappelte sich bis zur Pause und verkürzte den Rückstand auf drei Tore. Doch in der zweiten Hälfte zogen die Gastgeber das Tempo sofort wieder an. Ihr Vorsprung blieb dadurch konstant hoch und lag nach drei Toren in Folge am Schluss gar im zweistelligen Bereich. „Die Mannschaft hat gekämpft und nie aufgeben. Solche Tage gibt es. Das sollte man nicht überbewerten“, sagte Häckner. Und: „Es geht weiter. Wenn wir abrufen, was wir können, läuft es auch wieder besser.“

Münchberg: Kalas 6/1, Lad 6, Troßmann 6, Christoph Bär 5, Wilke 5, Mayer 3, Winterstein 1, Merz 1, Oberländer 1, Panzer 1. Michelfeld: Möslein 9/4, Olbrich 5, Krapf 4, Häckner 2, Schardt 2, Bardon 1, Unser 1, Dennerlein 1.

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