KORBBALL: BUNDESLIGA

Kleinlangheimerinnen starten furiose Aufholjagd

Mit 4:9 liegt der VfL Kleinlangheim am vierten Spieltag gegen Eisbergen schon zurück. Dann folgt ein starkes Wendemanöver. Aber im zweiten Spiel kommt es noch besser.
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1. Bundesliga Süd Halle

 

VfL Kleinlangheim – TuS Eisbergen 11:10  
TSV Werneck – TuS Eisbergen 9:11  
TSV Werneck – TuS Helpup 10:2  
TSV Bergrheinfeld – TuS Helpup 5:4  
TSV Bergrheinfeld – VfL Kleinlangheim 3:6  

 

 

1. (1.) SV Schraudenbach 6 4 1 1 41 : 26 9  
2. (2.) TSV Essleben 6 4 1 1 30 : 18 9  
3. (7.) VfL Kleinlangheim 6 3 0 3 39 : 42 6  
4. (4.) TSV Bergrheinfeld 6 3 0 3 17 : 24 6  
5. (3.) TSV Ettleben 4 2 1 1 25 : 21 5  
6. (6.) TSV Werneck 6 2 0 4 43 : 40 4  
7. (8.) TuS Eisbergen 6 2 0 4 49 : 65 4  
8. (5.) TuS Helpup 6 1 1 4 35 : 43 3  

 

Der vierte Spieltag der Korbball-Bundesliga Süd, veranstaltet vom TuS Hel-pup in Oerlinghausen, stand im Zeichen großer Aufholjagden – nach teilweise aussichtslos anmutenden Zwischenständen. Großer Gewinner war der VfL Kleinlangheim, der als einzige Mannschaft zwei Siege erzielte.

Beim 11:10 (4:8) gegen den TuS Eisbergen war der VfL nach 21 Minuten gar mit 4:9 in Rückstand gelegen, nachdem sich die Mannschaft von Trainer Leon Wilhelm ab der 15. Minute praktisch Körbe im Minutentakt eingehandelt hatte. Ein Hattrick von Carmen Wilhelm leitete die Wende ein. Es folgten drei Treffer Anna Grafmanns', die im Kleinlangheimer Spiel immer wichtiger wird, zum 10:10 (36.), ehe erneut Wilhelm in der Schlussminute das Spiel noch komplett zu Gunsten des Teams aus dem Landkreis Kitzingen drehte.

Der zweite Sieg gelang gegen den TSV Bergrheinfeld mit 6:3, wobei die Höhe des Ergebnisses hier ein wenig täuscht. So stand es bis zwei Minuten vor Schluss nur 4:3, dann ging die Mannschaft von Kirstin Grote höheres Risiko und fing sich noch zwei Treffer.

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