Fussball: Kreisliga A3 Hohenlohe

Kempls Treffer reicht Taubertal/Röttingen

Der knappe Sieg im Verfolgerduell lässt Taubertal/Röttingen träumen. Der Absteiger kommt der Spitze ganz nah.
Artikel drucken Artikel einbetten
FC Taubertal Röttingen
Kreisliga A3 Hohenlohe
 
SpVgg Gammesfeld – Löffelstelzen/Bad Mergenth. 2:0  
SC Wiesenbach – TSV Dörzbach/Klepsau 3:0  
TSV Hohebach – FC Billingsbach 1:4  
FC Igersheim – FC Creglingen 2:1  
SV Westernhausen – TV Niederstetten 0:2  
Berlichingen/Jagsthausen – Taubertal/Röttingen 0:1  
DJK-TSV Bieringen – SGM Markelsheim/Elpersheim 1:4  
 
1. (1.) SGM Markelsheim/Elpersheim 13 9 2 2 27 : 7 29  
2. (5.) TV Niederstetten 13 8 3 2 30 : 19 27  
3. (7.) SGM Taubertal/Röttingen 13 8 2 3 21 : 11 26  
4. (2.) FC Creglingen 13 7 4 2 28 : 9 25  
5. (3.) SV Berlichingen/Jagsthausen 13 7 3 3 26 : 12 24  
6. (4.) SpVgg Apfelbach 13 8 0 5 37 : 26 24  
7. (6.) Löffelstelzen/Bad Mergenth. 13 7 2 4 28 : 19 23  
8. (8.) TSV Dörzbach/Klepsau 13 7 0 6 24 : 21 21  
9. (9.) FC Igersheim 13 6 1 6 22 : 32 19  
10. (10.) SC Wiesenbach 13 5 3 5 19 : 18 18  
11. (11.) DJK-TSV Bieringen 14 4 1 9 18 : 37 13  
12. (13.) SpVgg Gammesfeld 13 3 2 8 14 : 26 11  
13. (12.) SV Westernhausen 13 3 1 9 14 : 33 10  
14. (14.) FC Billingsbach 13 2 2 9 14 : 27 8  
15. (15.) TSV Hohebach 13 0 2 11 14 : 39 2

SV Berlichingen/Jagsthausen – SG Taubertal/Röttingen 0:1 (0:0). Ein heller Moment von Alexander Kempl unmittelbar nach dem Seitenwechsel hat Taubertal/Röttingen zum Sieg in Berlichingen gereicht. Die SG macht nach sechs Spielen in Folge ohne Niederlage (davon fünf Siege) einen Satz auf Platz drei und darf wieder vom direkten Wiederaufstieg träumen. Eine Viertelstunde hatten sich die beiden Teams in Berlichingen abgetastet, danach trafen Wolf und Lewicki für die Heimelf nur die Latte.

Kurz nach der Pause verwandelte Kempl gleich die erste Chance zum 0:1, das an diesem Nachmittag schon die Entscheidung sein sollte. In der Folge lieferten sich die beiden Spitzenmannschaften nur noch ein zerfahrenes Spiel, das zum Großteil vom Kampf lebte und kaum noch sehenswerte Torszenen hervorbrachte. Die Berlichinger hielten sich zwar wacker, nutzten aber keine ihrer Gelegenheiten und konnten am Ende nur fluchen, wie ihr berühmtester Vorfahre laut Goethe es ihnen gelehrt hat.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.