KEGELN: LANDESLIGA MÄNNER

Die Bayernliga muss warten

PSW 21 kassiert zum Saisonausklang eine deutliche Niederlage. Für die Kitzinger war dies gleich doppelt bitter.
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FSV Sandharlanden – SKK Eschlkam 3:5  
TSV Schwandorf – PSW 21 Kitzingen 7:1  
1. SKC Floss – BW Harmonie Langenzenn 7:1  
Polizei-SV Bamberg – SKC Eggolsheim 7:1  
Lohengrin Kulmbach – SV Herschfeld 1:7  
1. (1.) SV Herschfeld 18 88 26 : 10  
2. (2.) Polizei-SV Bamberg 18 90 24 : 12  
3. (3.) Lohengrin Kulmbach 18 74 21 : 15  
4. (6.) SKK Eschlkam 18 76.5 20 : 16  
5. (4.) PSW 21 Kitzingen 18 74 20 : 16  
6. (5.) BW Harmonie Langenzenn 18 71 20 : 16  
7. (7.) 1. SKC Floss 18 65.5 16 : 20  
8. (8.) TSV Schwandorf 18 67 15 : 21  
9. (9.) FSV Sandharlanden 18 62.5 11 : 25  
10. (10.) SKC Eggolsheim 18 51.5 7 : 29  

 

TSV Schwandorf – PSW 21 Kitzingen 7:1 (3180:3082)

Einen misslungenen Saisonabschluss mussten die Kegler des PSW 21 Kitzingen verdauen. Marcel Markert und Christian Bohn begannen für die Gäste. In einem durchwachsenen Spiel sicherte sich Markert seinen Mannschaftspunkt. Auf der dritten Bahn erzielte er dabei die beste Lage des ganzen Spieles mit 157 Holz in der Endabrechnung, wobei in den Vollen nur 87 Holz auf dem Tableau standen. Christian Bohn verlor bei 2:2-Satzpunkten mit 26 Holz.

Das Mittelpaar Gerhard Schwarzer und Siegfried Bohn wurde nur mit einem Holz Rückstand auf die Reise geschickt. Bohn hatte nicht seinen besten Tag und verlor sein Duell eindeutig mit 0:4. Gerhard Schwarzer hingegen gestaltete seinen Vergleich deutlich enger und holte sich zwei Satzpunkte. Den Mannschaftspunkt musste er jedoch wegen neun Holz abgeben.

Für das Schlussduo Uwe Gast und Michael Schwarzer standen ein 1:3-Rückstand mit 67 Minus-Holz an der Tafel. Auf den ersten beiden Bahnen fand Schwarzer überhaupt nicht in sein Spiel. Er fabrizierte zehn Fehler und verlor seine ersten beiden Bahnen knapp. Im weiteren Verlauf nahm seine Fehleranfälligkeit ab, sein Gegner spielte aber ebenfalls besser. Am Ende ging der Mannschaftspunkt ohne Satzgewinn an die Heimmannschaft. Uwe Gast musste – wie bereits Gerhard Schwarzer – seinen Mannschaftspunkt mit 2:2-Satzpunkten abgeben. Ihn trennten nur vier Holz von einem Unentschieden.

Für die Kitzinger war die Niederlage doppelt bitter. In der Tabelle verpassten sie den dritten Gesamtrang, der durch eine Ligareform voraussichtlich zum Aufstieg in die Bayernliga berechtigt hätte. So werden sie nächstes Jahr ihr Glück weiter in der Landesliga Nord suchen.

Kitzingen: Markert 3:1 (526:501), C. Bohn 2:2 (521:547), G. Schwarzer 2:2 (534:543), S. Bohn 0:4 (470:527), Gast 2:2 (522:526), M. Schwarzer 0:4 (509:536).

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