Handball

Coburg, Grosachsen, Hochdorf, Friedberg, Zweibrücken-Saarpfalz

Wissenswertes aus der 3. Liga
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TSV Rödelsee

HSC 2000 Coburg

Der HSC 2000 Coburg und der ThSV Eisenach bringen die DKB Handball-Bundesliga in die Vestestadt. Die Thüringer werden am 9. Oktober ein „Heimspiel“ in der rund 3300 Zuschauer fassenden HUK-COBURG arena austragen – und zwar gegen den aktuellen Champions-League-Sieger HSV Hamburg.

Tomas Riha und Hajck Karapetjan fallen den Coburgern nach Schulterverletzungen für einige Wochen aus. Riha droht gar eine Operation und eine damit verbundene mehrmonatige Zwangspause. „Jetzt müssen wird auf dem Spielfeld noch ein bisschen enger zusammenzurücken, um den Verlust gemeinsam auszugleichen“, so Trainer Jan Gorr, dessen Team das Schlagerspiel gegen die HSG Konstanz vor 2300 Zuschauer mit 25:24 gewann und am kommenden Samstag das nächste Schlagerspiel beim ebenfalls ungeschlagen TV Hochdorf bestreitet.

TV Großsachsen

Hiobsbotschaft an der Bergstraße: Nach Andreas Fischer, Patrick Zweigner, Jonas Gunst und Simon Reisig fiel jetzt auch Dominic Sauer aus, der sich einen Außenbandriss im rechten Sprunggelenk zugezogen hat. Zu allem Überfluss sah Thomas Zahn bei der 28:33 beim bisher sieglosen SV 08 Auerbach zweieinhalb Minuten vor Schluss noch die Rote Karte.

TV Hochdorf

Der 1894 gegründete Turnverein aus dem rheinland-pfälzischen Hochdorf-Assenheim ist als ungeschlagener Spitzenreiter mit 6:0 Punkten die Mannschaft der Stunde und empfängt am kommenden den ebenfalls ungeschlagenen HSC 2000 Coburg zum Schlagerspiel. Bekannt wurde der Verein vor allem durch seine erste Handballmannschaft der „Biber“, die als Gründungsmitglied von 1966 bis 1972 in der Handball-Bundesliga spielte. 1967 wurde sie deutscher Vizemeister.

TSV Friedberg

Vor den Toren Augsburgs lobt Spielertrainer Trainer Manuel Vilches-Moreno sein Team, dass sich nach der Niederlage in Hochdorf beim 29:26 gegen Aufsteiger SVS Kornwestheim den zweiten Sieg im dritten Spiel holte: „Wir haben eine junge Mannschaft, die viel Herz, aber noch wenig Erfahrung besitzt.“

VT Zweibrücken-Saarpfalz

Der Neuling wartet nach der 24:27-Heimniederlage gegen die SG Ködringen-Teningen immer noch auf den ersten Punkt. Bittere Erkenntnis von VTZ-Vorstand Klaus Biehl: „Zwischen der Dritten Liga und der Oberliga herrscht ein großer Unterschied. Die Umstellung ist uns noch nicht gelungen.“ Am Samstag spielt der Aufsteiger beim HSC Bad Neustadt. fj

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