Hermann Schöller (55) übernimmt in der neuen Saison den (Dann-Wohl-Wieder)-Fußball-A-Klassisten TSV Gnodstadt als Trainer. Momentan ist er mit dem VfR Bibergau auf dem besten Weg, in die Kreisklasse aufzusteigen. Warum wechselt er dann zu einem A-Klassisten? Schöller: „Die Voraussetzungen in Gnodstadt sind besser. Beispielsweise haben sie einen Ausweichplatz, so dass im Winter kein Training ausfallen müssen. So etwas gibt es in Bibergau nicht. Da habe ich manchmal nicht, gewusst, wo ich trainiere. Geht es ins Schwimmbad oder auf die Straße“, erklärt Schöller. Außerdem habe ihn auch das Gespräch mit Gnodstadts Vorsitzendem Alexander Mader überzeugt. „Das war von Anfang an von Sympathie geprägt.“ Hinzu kommt, dass der in Nenzenheim wohnende Übungsleiter nur die halbe Anfahrt hat.
In Gnodstadt löst er Erhard Zink ab, der die Mannschaft zweimal in die Kreisklasse führte, aber – Stand jetzt – auch postwendend wieder abstieg.

Jochen Seuling (50) hat nach einer längeren Pause wieder Lust auf das Training mit Jugendlichen bekommen. Seit Anfang April ist er zusammen mit Roland König und Frank Wettengel am BFV-Stützpunkt in Schwarzach tätig. Texte: wro