Volleyball

Auf dem Weg zum Klassenerhalt

Bezirksligist Kleinlangheim erspielt sich mit dem Sieg gegen Lengfeld wichtige Punkte
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Volleyball
Foto: FOTO Gunther Fink
Bayernliga Nord Männer
 
TV Faulbach – SC Memmelsdorf 1:3  
CVJM Arzberg – BSV Bayreuth 1:3  
VC Hohenfels/Parsberg – SG Lichtenfels/Grub 0:3  
VC Katzwang/Schwabach – TV Erlangen 3:1  
TB/ASV Regenstauf – VfL Volkach 3:1  
 
1. (1.) TB/ASV Regenstauf 13 13 0 39 : 10 38  
2. (2.) BSV Bayreuth 14 9 5 36 : 19 31  
3. (3.) SG Lichtenfels/Grub 13 7 6 27 : 23 22  
4. (5.) SC Memmelsdorf 14 7 7 23 : 26 20  
5. (4.) TV Erlangen 13 7 6 27 : 29 17  
6. (9.) VC Katzwang/Schwabach 13 5 8 25 : 30 16  
7. (6.) VC Hohenfels/Parsberg 13 6 7 21 : 30 15  
8. (7.) VfL Volkach 13 5 8 24 : 30 14  
9. (8.) TV Faulbach 13 4 9 22 : 31 14  
10. (10.) CVJM Arzberg 13 3 10 19 : 35 11  

TB/ASV Regenstauf – VfL Volkach 3:1 (25:19, 20:25, 25:19, 25:17). Die Rollenverteilung vor der Begegnung war klar. Der VfL Volkach ging als krasser Außenseiter in die Partie. Die Regenstaufer hatten bisher alle Spiele souverän gewonnen. Volkach hatte erneut einige Ausfälle zu beklagen. Tim Schumacher, Karsten Wagenhäuser, Marcel Binzenhöfer und Sebastian Schraml mussten krank oder verletzt passen. Als einziger Auswechselspieler war Sebastian Berger dabei. Er kam zu seinem Bayernliga-Debüt, nachdem er bisher ausschließlich in der zweiten Volkacher Mannschaft (Kreisliga) aktiv war.

Die Gastgeber untermauerten von Beginn an ihre Favoritenstellung. Im ersten Durchgang gingen sie schnell in Führung und gaben diese nicht mehr her. Besonders Markus Rumpf, der schon in der zweiten Bundesliga spielte, war von den Volkachern nicht in den Griff zu kriegen. Auch im zweiten Durchgang schien es zunächst nicht so, als könnten die Volkacher den Tabellenführer ärgern. Doch dank einer Angabenserie von Johannes Förster drehten sie einen 17:20-Rückstand in einen überraschenden 25:20-Satzgewinn.

Volkach spielte mutig weiter und blieb den Regenstaufern auch im dritten Satz auf den Fersen. Besonders Hauke Wagenhäuser und Peter Moritz düpierten einige Male den gegnerischen Block. Trotzdem reichte es nicht zu einem weiteren Satzgewinn. Die junge Mannschaft aus der Volleyballhochburg Regenstauf spielte letztendlich ihre hohe Qualität in den entscheidenden Phasen der Partie aus und gewann verdient mit 3:1. Text: kwa

Landesliga Nordwest Frauen
 
SB Uffenheim – TSV Iphofen 3:0  
SB Uffenheim – TV Fürth 1:3  
TSV Zirndorf – TV Unterdürrbach 3:0  
TSV Zirndorf – VC Katzwang/Schwabach II 3:0  
TSV Röttingen – TSV Feucht 0:3  
TSV Röttingen – TV Bad Windsheim 2:3  
 
1. (2.) TSV Zirndorf 12 11 1 35 : 10 31  
2. (1.) TV Unterdürrbach 12 10 2 32 : 13 28  
3. (3.) TSV Feucht 10 9 1 29 : 5 27  
4. (5.) TV Fürth 11 6 5 21 : 22 18  
5. (4.) TSV Röttingen 12 5 7 22 : 24 17  
6. (6.) TV Bad Windsheim 12 4 8 19 : 30 11  
7. (9.) SB Uffenheim 12 2 10 14 : 30 9  
8. (7.) VC Katzwang/Schwabach II 12 3 9 12 : 31 8  
9. (8.) TSV Iphofen 11 2 9 9 : 28 7  

SB Uffenheim – TSV Iphofen 3:0 (25:16, 29:27, 25:17). Nach dem Erfolg gegen Bad Windsheim mussten Iphofens Volleyballerinnen gegen das Schlusslicht einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt hinnehmen. Nach dem klaren 3:0-Hinspielsieg war TSV-Trainer Bekim Aliu vor dem Spiel eigentlich recht zuversichtlich. Iphofen, wieder einmal nur mit sieben Spielerinnen angereist, kam in der Anfangsphase des Matches jedoch überhaupt nicht in die Gänge. Die Gastgeberinnen gingen dagegen von Beginn an hochmotiviert in das Abstiegsduell und führten, dank einer tollen Aufschlagserie schnell mit 15:4. Erst in der Mitte des Satzes leistete Iphofen etwas mehr Widerstand, doch da war es bereits zu spät. Im zweiten Durchgang hatte Iphofen sich dann gefangen und hielt gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Uffenheimerinnen sehr gut mit. Nun kamen die starken Außenangreiferinnen des TSV besser ins Spiel. Iphofen hatte zweimal Satzball, doch fehlendes Durchsetzungsvermögen oder technische Fehler brachten die Gäste um den möglichen Satzgewinn. Anschließend war die Luft beim TSV einfach raus. Die mannschaftliche Geschlossenheit und der bedingungslose Kampfgeist, die Uffenheim auszeichneten, fehlten bei Iphofen gänzlich. Text: mhu

Bezirksliga Männer
 
TG Veitshöchheim – TV Großostheim 3:2  
TG Veitshöchheim – SG TuS Damm 0:3  
TV Großostheim – SG TuS Damm 3:0  
TSV Lengfeld II – TV-DJK Hammelburg II 0:3  
TSV Lengfeld II – VfL Kleinlangheim 0:3  
TV-DJK Hammelburg II – VfL Kleinlangheim 3:0  
TV Haßfurt – TSV Jahn Würzburg 3:1  
TV Haßfurt – TV Mömlingen II 2:3  
TSV Jahn Würzburg – TV Mömlingen II 1:3  
 
1. (1.) TV Mömlingen II 14 14 0 42 : 5 41  
2. (2.) TSV Jahn Würzburg 14 10 4 34 : 17 29  
3. (3.) TV-DJK Hammelburg II 12 8 4 28 : 16 24  
4. (4.) TV Haßfurt 10 5 5 21 : 17 18  
5. (6.) TV Großostheim 12 5 7 18 : 23 16  
6. (5.) TG Veitshöchheim 12 6 6 23 : 28 15  
7. (7.) VfL Kleinlangheim 12 4 8 19 : 28 14  
8. (8.) TV Trennfurt II 12 4 8 13 : 29 10  
9. (9.) SG TuS Damm 12 3 9 13 : 27 9  
10. (10.) TSV Lengfeld II 10 1 9 7 : 28 4  

TSV Lengfeld II – VfL Kleinlangheim 0:3 (25:27, 25:27, 19:25). Mehr Mühe als erwartet hatten Kleinlangheims Volleyballer mit dem Tabellenletzten. „Für uns war das ein 'Muss-Spiel'“, gestand Informant Stephan Küntzer. Im Gegensatz zu den Gastgebern kamen die Kleinlangheimer schlecht ins Spiel und mussten beim Stand von 24:23 sogar einen Satzball abwehren, ehe die 1:0-Führung gelang. Im zweiten Durchgang lagen die Gäste sogar mit 8:13 im Hintertreffen, ehe sie sich steigerten. Aber auch diesmal mussten sie erst einen Satzball abwehren, ehe die 2:0-Führung feststand. Zu einer relativ deutlichen Angelegenheit wurde der Rest des Spiels. Mitte des dritten Satzes setzten sich die Kleinlangheimer ab und sicher durch.

TV/DJK Hammelburg II – VfL Kleinlangheim 3:0 (25:11, 25:23, 25:23). Gegen in allen Belangen überlegene Hammelburger legte die Kleinlangheimer erneut einen schwachen Start hin, der zu einem klaren 11:25 im ersten Satz führte. Mit zunehmender Spieldauer steigerten sie sich zwar und führten im dritten Durchgang sogar mit 14:10. Wirklich in Gefahr brachten sie den Tabellendritten aber nicht. tExt: wro

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