KITZINGEN

Roxy: Sahara-Filme haben ein Nachspiel

Die vier „Sahara“-Filme, die der Wiedererweckung des Kitzinger Roxy-Kinos einen künstlerisch wertvollen Rahmen gaben, bekommen noch ein Nachspiel – einen Gesprächsabend.
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Das Kitzinger Roxy-Kino: Ein Förderverein will das seit 2007 verwaiste Haus als Programmkino wiederbeleben. Möglich machen soll das eine Genossenschaft, die am 22. September gegründet werden soll. Drei Tage später zeigt das Kino den ersten von vier Sahara-Filmen, die als Sonderveranstaltungen vor dem notwendigen Umbau des Hauses genehmigt wurden. Foto: Foto: Harald Meyer
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Die vier „Sahara“-Filme, die der Wiedererweckung des Kitzinger Roxy-Kinos einen künstlerisch wertvollen Rahmen gaben, bekommen noch ein Nachspiel – einen Gesprächsabend im Kitzinger Stadtmuseum am Dienstag (22. November) ab 19 Uhr.

„Gibt es ein Recht auf Hoffnung?“ Unter diese Fragestellung haben die Initiatoren der aufwühlenden Filmreihe „Heißer Wüstenwind“ im Roxy-Kino und der „Sahara“-Ausstellung (noch bis Ende Dezember) den Abend gestellt.

In einem persönlichen Rahmen und offenen Austausch soll das Reden über Ansichten, Erfahrungen oder Fragestellungen ermöglicht werden, zu denen das Sahara-Thema den Anstoß gab. Laut einer Pressemitteilung sieht sich Museum als „Gastgeber zur Erforschung, Vermittlung und Bewahrung von Kultur zwischen Einheimischen und Zuwanderern“. Damit werde beiden Seiten die Gelegenheit gegeben, das Wort zu ergreifen.

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