SOMMERACH

Optimistischer Blick in die Zukunft

Sommerach kann optimistisch nach vorne schauen. Mit der Ausweisung eines neuen Baugebiets wurden die Weichen für die Zukunft gestellt.
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Sommerach
Sommerach Foto: Simone Schubert

Als eine gute Fortsetzung der vergangenen erfolgreichen Jahre beschrieb der stellvertretende Bürgermeister Winfried Kraus das Jahr 2016 in der Jahresabschlusssitzung. Dies sei ein großer Verdienst von Sommerachs Bürgermeister Elmar Henke. Sommerach sei gut aufgestellt und könne optimistisch nach vorne schauen. Mit der Ausweisung eines neuen Baugebiets wurden „in unserer Gemeinde“ die Weichen für die Zukunft gestellt, sagte Kraus.

In seinem Jahresrückblick berichtete Henke von gleichbleibenden Einwohnerzahlen, die sich bei etwa 1400 Bewohnern eingependelt haben. 2016 gab es in Sommerach 40 Eheschließungen und 13 Geburten standen elf Sterbefälle gegenüber.

Als wichtige Projekte des Jahres 2016 bezeichnete Henke die Gestaltung und Planung im Bereich „Mainvorland“, die neugestalteten Gehwege an der Schwarzacher Straße, den Breitband-Kooperationsvertrag, den Anbau am Feuerwehrhaus, die Parkregelung im Altort oder etwa die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED.

Und nicht zuletzt erwähnte Henke ein wissenschaftliches Projekt, bei dem die Entwicklung Sommerachs zu einem nachhaltigen Weindorf mit innovativen Selbstversorgungsdienstleistungen im Vordergrund steht. Des Weiteren beschäftigten sich die Gemeindevertreter mit den Leerständen im Altort, dem neuen Internetauftritt und Ortsprospekt der Gemeinde Sommerach, dem Baugebiet „Volkacher Straße 3“ oder den Begrünungsmaßnahmen im Zuge der Flurbereinigungs-Teilnehmergemeinschaft Projekt 5.

Henke freute sich über die anhaltend viele Touristen ebenso wie über den funktionierenden Kindergarten und die Sommeracher Grundschule. Er sprach von einem „gepflegten, sauberen Dorf“, für das viele engagierte Bürger in Vereinen und Verbänden verantwortlich zeichnen.

In seinem Ausblick auf 2017 verwies er auf ehrgeizige Projekte wie das Baugebiet „Volkacher Straße 3“, die Neugestaltung des Mainvorlandes, die Erweiterung und den Umbau des Kindergartens oder die Verhinderung von Leerstand im Altort.

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