VOLKACH

Neue Oberfläche für die Volkacher Schelfengasse?

Das Pflaster in der Volkacher Schelfengasse ist erneuerungsbedürftig. Eine Chance, Spurrillen und abgesackte Stellen wegzukriegen, bietet möglicherweise die Telekom.
Artikel drucken Artikel einbetten
Neue Oberfläche für die Volkacher Schelfengasse?
(mey) Das Pflaster in der Volkacher Schelfengasse ist nicht nur alt, sondern an einigen Stellen abgesackt, Spurrillen zeichnen sich ab. Weil die Telekom im vorderen Bereich (ab Hauptstraße) Breitbandkabel verlegen will und dafür Teile der Gasse aufreißen muss, will sich die Stadt den Arbeiten anschließen – und die Straße erneuern. Ob die Sanierung nur bis zur Gaststätte Techtelmechtel durchgezogen würde oder ein Stück weiter, darüber gingen die Meinungen zuletzt im Ferienausschuss des Stadtrats auseinander. Klar bisher: Wenn die Oberfläche wie in der Weinstraße – unter anderem mit Kleinsteinpflaster – erneuert würde, käme das bei der kürzeren Version laut Bürgermeister Peter Kornell auf rund 30 000 Euro. Würde der Bereich verlängert, wären Kornell zufolge rund 60 000 Euro fällig. Tatsächliche Kosten sollen dem Stadtrat am 12. September vorgelegt werden. Foto: Foto: PETER PFANNES
Das Pflaster in der Volkacher Schelfengasse ist nicht nur alt, sondern an einigen Stellen abgesackt, Spurrillen zeichnen sich ab. Weil die Telekom im vorderen Bereich (ab Hauptstraße) Breitbandkabel verlegen will und dafür Teile der Gasse aufreißen muss, will sich die Stadt den Arbeiten anschließen – und die Straße erneuern. Ob die Sanierung nur bis zur Gaststätte Techtelmechtel durchgezogen würde oder ein Stück weiter, darüber gingen die Meinungen zuletzt im Ferienausschuss des Stadtrats auseinander. Klar bisher: Wenn die Oberfläche wie in der Weinstraße – unter anderem mit Kleinsteinpflaster – erneuert würde, käme das bei der kürzeren Version laut Bürgermeister Peter Kornell auf rund 30 000 Euro. Würde der Bereich verlängert, wären Kornell zufolge rund 60 000 Euro fällig. Tatsächliche Kosten sollen dem Stadtrat am 12. September vorgelegt werden.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.