MÜNSTERSCHWARZACH

Nachtasyl: Eine Darstellung gescheiterter Existenzen

Eine Theatergruppe am Gymnasium Münsterschwarzach spielte zur Festwoche des Klosters das Stück „Nachtasyl“ von Maxim Gorki, ein Ideendrama über gescheiterte Existenzen.
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Nachtasyl: Eine Darstellung gescheiterter Existenzen
Die Theatergruppe der Oberstufe am Egbert-Gymnasium: Vincent Rümmele, Tim Steiner, Philipp Heilmann, Daniel Utz, Konstantin Mrohs, Anton von Bechtolsheim, Hadeel Babel, Franziska Baumann, Makaya Düll, Emma Thelen, Jana Fuchs. Um die Bühnentechnik kümmerte sich Korbinian Krapf. Foto: Foto: Peter Olschina
Die Theatergruppe der Oberstufe am Egbert-Gymnasium der Benediktiner in Münsterschwarzach spielte am Ende der Festwoche des Klosters das Stück „Nachtasyl“ von Maxim Gorki.

Das naturalistische Ideendrama über gescheiterte Existenzen, mittellose Asoziale, die sich nach einem besseren Leben sehnen, aber zu schwach sind, um sich gegen die menschenunwürdigen Verhältnisse aufzulehnen, hatten sie unter Leitung von Peter Olschina einstudiert.

Engagiert überzeugten die Schüler aus den Klassen 10 und 11, wie es im Presseschreiben der Schule heißt. Es sei ihnen so überzeugend gelungen, sich in die Rollen hineinzuleben, dass die Zuschauer bei der Sonntagsaufführung mit Standing Ovations reagierten. Besonders die filmischen Einspielungen trugen zur Wirkung des Theaterstückes bei. Die Spieler freuten sich über das Lob von Abt Michael Reepen und Prior Pascal Herold, heißt es noch.

Es spielten: Vincent Rümmele, Tim Steiner, Philipp Heilmann, Daniel Utz, Konstantin Mrohs, Anton von Bechtolsheim, Hadeel Babel, Franziska Baumann, Makaya Düll, Emma Thelen, Jana Fuchs. Um die Bühnentechnik kümmerte sich Korbinian Krapf.

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