VOLKACH

Nachbarschaftshilfe und das Schweigegelübde der Kartäuser

Die Volkacher Nachbarschaftshilfe „Eine Stunde Zeit füreinander“ besichtigte das Kloster in Astheim. Gesprächsstoff lieferte das Schweigegelübde, das die Mönche ablegten.
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Nachbarschaftshilfe und das Schweigegelübde der Kartäuser
(plo) Mitglieder der Volkacher Nachbarschaftshilfe „Eine Stunde Zeit füreinander“ trafen sich vor dem Kartäuserkloster in Astheim. Hier führte sie Doris Sauer durch das Museum, das die Diözese Würzburg eingerichtet hat und das mit 600 Kunstwerken der christlichen Bildverehrung ausgestattet ist. Beim Gang durch die Klosteranlage und die Kapelle erfuhren die Teilnehmer Details über die wechselvolle Geschichte des alten Klosters der Kartäuser-Schweigemönche, so die Pressemitteilung. Selbst Volkachern dürfte kaum bekannt sein, dass sich unter den Bodenplatten der Klosterkirche 23 Grabgelege der berühmten Fürstenfamilie von Schwarzenberg befinden. Deren Unantastbarkeit war auch der Grund für die weitgehende Unversehrtheit der heutigen Klosteranlage. Bei der anschließenden Brotzeit im Gasthof Rose diskutierten die Teilnehmer des Ausflugs rege über ein Klosterleben, wobei insbesondere das Schweigegelübde der Kartäusermönche für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Wiltrud Klapheck ist Initiatorin und Leiterin der Volkacher Gruppe „Eine Stunde Zeit füreinander“. Ihr habe der Dank der Teilnehmer gegolten, so die Mitteilung an die Presse abschließend. Foto: Foto: Klapheck
Mitglieder der Volkacher Nachbarschaftshilfe „Eine Stunde Zeit füreinander“ trafen sich vor dem Kartäuserkloster in Astheim. Hier führte sie Doris Sauer durch das Museum, das die Diözese Würzburg eingerichtet hat und das mit 600 Kunstwerken der christlichen Bildverehrung ausgestattet ist. Beim Gang durch die Klosteranlage und die Kapelle erfuhren die Teilnehmer Details über die wechselvolle Geschichte des alten Klosters der Kartäuser-Schweigemönche, so die Pressemitteilung. Selbst Volkachern dürfte kaum bekannt sein, dass sich unter den Bodenplatten der Klosterkirche 23 Grabgelege der berühmten Fürstenfamilie von Schwarzenberg befinden. Deren Unantastbarkeit war auch der Grund für die weitgehende Unversehrtheit der heutigen Klosteranlage. Bei der anschließenden Brotzeit im Gasthof Rose diskutierten die Teilnehmer des Ausflugs rege über ein Klosterleben, wobei insbesondere das Schweigegelübde der Kartäusermönche für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Wiltrud Klapheck ist Initiatorin und Leiterin der Volkacher Gruppe „Eine Stunde Zeit füreinander“. Ihr habe der Dank der Teilnehmer gegolten, so die Mitteilung an die Presse abschließend.
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