KRAKAU/WÜRZBURG

Nach dem Weltjugendtag ist vor dem Weltjugendtag

Der Weltjugendtag 2016 in Krakau ist Geschichte. Für die Jugendlichen aus dem Bistum Würzburg sind damit aufregende Tage zu Ende gegangen.
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Nach dem Weltjugendtag ist vor dem Weltjugendtag
(geha) Der Weltjugendtag 2016 in Krakau ist Geschichte. Für die Jugendlichen aus dem Bistum Würzburg – hier auf einem Gruppenbild mit Bischof Friedhelm Hofmann – sind damit aufregende Tage zu Ende gegangen. 40 von ihnen waren insgesamt zwei Wochen in Polen, berichtet der Pressedienst des Ordinariates Würzburg. Sie hatten die Tage der Begegnung, die dem Weltjugendtag vorgeschaltet sind, im Bistum Elblag verbracht und polnische Herzlichkeit und Gastfreundschaft kennengelernt. Auch Annette Dürr (24) aus Sulzfeld war begeistert von der polnischen Herzlichkeit. Besonders gefreut hat sie sich über ein getauschtes T-Shirt: Nun besitzt sie ein Kleidungsstück aus Panama, dem Gastgeberland für den Weltjugendtag 2019. Diese Nachricht hatte Papst Franziskus am Ende des Abschlussgottesdienstes vor den jungen Pilgern aus aller Welt bekanntgegeben. Foto: Foto: Sophia Michalzik
Der Weltjugendtag 2016 in Krakau ist Geschichte. Für die Jugendlichen aus dem Bistum Würzburg – hier auf einem Gruppenbild mit Bischof Friedhelm Hofmann – sind damit aufregende Tage zu Ende gegangen. 40 von ihnen waren insgesamt zwei Wochen in Polen, berichtet der Pressedienst des Ordinariates Würzburg. Sie hatten die Tage der Begegnung, die dem Weltjugendtag vorgeschaltet sind, im Bistum Elblag verbracht und polnische Herzlichkeit und Gastfreundschaft kennengelernt. Auch Annette Dürr (24) aus Sulzfeld war begeistert von der polnischen Herzlichkeit. Besonders gefreut hat sie sich über ein getauschtes T-Shirt: Nun besitzt sie ein Kleidungsstück aus Panama, dem Gastgeberland für den Weltjugendtag 2019. Diese Nachricht hatte Papst Franziskus am Ende des Abschlussgottesdienstes vor den jungen Pilgern aus aller Welt bekanntgegeben.
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