HÖRBLACH

Mit Fledermäusen an der Kiesgrube

Man kriegt sie nur selten zu Gesicht: Fledermäuse. Aber in der Hörblacher Kiesgrube können sie aufgespürt werden. Zum Beispiel bei der Fledermausnacht am Samstag.
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Sie sind sagenumwoben, selten zu sehen und doch allen bekannt: Fledermäuse können Laute von sich geben, die für uns Menschen gar nicht hörbar sind, geschickt im Flug manövrieren und mit dem Kopf nach unten schlafen.

Da man die Jäger der Nacht nur selten zu Gesicht bekommt, sollen sie bei der BayernTour Natur am Samstag, 26. August, ab 19.30 Uhr in Hörblacher Kiesgrube aufgespürt werden. Es gibt viel Interessantes zu beobachten, zu erzählen und spielen. Das Kitzinger Unternehmen Lenz-Ziegler-Reifenscheid (LZR) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) laden hierzu ein, heißt es in der Ankündigung.

Die Kinder können außerdem Stockbrot am Lagerfeuer backen. Nach Einbruch der Dunkelheit werden dann Fledermäuse beobachtet und ihre Rufe mit Hilfe eines Bat-Detektors n hörbar machen.

Das Angebot ist für Familien mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren gedacht; Treffpunkt ist an der Lkw-Waage in Hörblach im LZR-Abbaugelände. Die Veranstaltung endet gegen 21.30 Uhr. Eine Anmeldung bis 24. August ist erforderlich bei Elisabeth Ziegler, Tel. (0 93 21) 70 02 32, oder per E-Mail an ezw@lzr.de.

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