KITZINGEN

Mit Experimenten mehr Lust auf Physik

Wie spiegelt sich ein Film auf dem Handy an einer selbstgebastelten Pyramide aus Plastikfolie? Diesen und anderen Fragen stellten sich Schüler des Armin-Knab-Gymnasiums.
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Mit Experimenten mehr Lust auf Physik
(cop) Wie spiegelt sich ein Film auf dem Handy an einer selbstgebastelten Pyramide aus Plastikfolie? Um welche Achse rotiert ein Handy, wenn man es in die Luft wirft? Viele spannende Fragen, denen sich 22 Schüler des Armin-Knab-Gymnasiums bei Physik im Advent stellten. Wie die Schule nun mitteilt, hatten die Schüler beim Adventskalender der Deutschen Physikalischen Gesellschaft teilgenommen. Dazu mussten sie in ihrer Freizeit ein neues Kalendertürchen öffnen und wurden jetzt mit einer Urkunde ausgezeichnet. Jeden Tag wurde in einem Videoclip ein neues Experiment vorgestellt. Dabei fand man oft nur dann die richtige Lösung, wenn man das Experiment zuhause nachbaute. Zu jeder Aufgabe gab es vier Antworten, wovon jeweils eine bis 23 Uhr gewählt werden musste. „Ihr habt Disziplin gezeigt und Durchhaltevermögen bewiesen“, lobte Physiklehrer Tilo Hemmert, der den Wettbewerb am AKG koordinierte. 162 von 528 möglichen Punkten erzielten die AKG-Schüler zusammen. Foto: Foto: AKG
Wie spiegelt sich ein Film auf dem Handy an einer selbstgebastelten Pyramide aus Plastikfolie? Um welche Achse rotiert ein Handy, wenn man es in die Luft wirft? Viele spannende Fragen, denen sich 22 Schüler des Armin-Knab-Gymnasiums bei Physik im Advent stellten. Wie die Schule nun mitteilt, hatten die Schüler beim Adventskalender der Deutschen Physikalischen Gesellschaft teilgenommen. Dazu mussten sie in ihrer Freizeit ein neues Kalendertürchen öffnen und wurden jetzt mit einer Urkunde ausgezeichnet. Jeden Tag wurde in einem Videoclip ein neues Experiment vorgestellt. Dabei fand man oft nur dann die richtige Lösung, wenn man das Experiment zuhause nachbaute. Zu jeder Aufgabe gab es vier Antworten, wovon jeweils eine bis 23 Uhr gewählt werden musste. „Ihr habt Disziplin gezeigt und Durchhaltevermögen bewiesen“, lobte Physiklehrer Tilo Hemmert, der den Wettbewerb am AKG koordinierte. 162 von 528 möglichen Punkten erzielten die AKG-Schüler zusammen.

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