MARKTBREIT

Marktbreiter Schüler spenden für Wasserprojekt

Wasser ist ein Menschenrecht? Davon sollte man ausgehen, doch die Verteilung rein zufällig. Das machte ein Projekt der Marktbreiter Schüler deutlich.
Artikel drucken Artikel einbetten
Marktbreiter Schüler spenden für Wasserprojekt
Wasser ist ein Menschenrecht? Davon sollte man ausgehen, doch die Verteilung des Wassers auf dieser Erde ist rein zufällig. Diese Erfahrung haben Schüler des Gymnasiums Marktbreit mit einer Installation von Schüsseln und Tellern dargestellt (im Bild). Das unterschiedliche Fassungsvermögen der Gefäße, die über Wochen im Lichthof des Gymnasiums das Regenwasser auffingen, symbolisieren diese ungerechte Verteilung. Am Schulfest wurden die Teller, Tassen und Schüsseln für eine Spende von einem Euro verkauft. Am Ende übergab Friedhelm Klöhr 540 Euro an Monika Graef als Vertreterin der Hilfsorganisation Misereor. Das Geld kommt laut einer Pressemitteilung einem Wasserprojekt in Nigeria zu Gute. Im Bild (von links): Ulrike Dietrich-Knobling, Schulleiter Friedhelm Klöhr, Dorothe Weiß, Monika Graef von der Hilfsorganisation Misereor und Schüler der achten Jahrgangsstufe. Foto: Rüdiger Horn Foto: Foto: Rüdiger Horn
Wasser ist ein Menschenrecht? Davon sollte man ausgehen, doch die Verteilung des Wassers auf dieser Erde ist rein zufällig. Diese Erfahrung haben Schüler des Gymnasiums Marktbreit mit einer Installation von Schüsseln und Tellern dargestellt (im Bild). Das unterschiedliche Fassungsvermögen der Gefäße, die über Wochen im Lichthof des Gymnasiums das Regenwasser auffingen, symbolisieren diese ungerechte Verteilung. Am Schulfest wurden die Teller, Tassen und Schüsseln für eine Spende von einem Euro verkauft. Am Ende übergab Friedhelm Klöhr 540 Euro an Monika Graef als Vertreterin der Hilfsorganisation Misereor. Das Geld kommt laut einer Pressemitteilung einem Wasserprojekt in Nigeria zu Gute. Im Bild (von links): Ulrike Dietrich-Knobling, Schulleiter Friedhelm Klöhr, Dorothe Weiß, Monika Graef von der Hilfsorganisation Misereor und Schüler der achten Jahrgangsstufe.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.