MÖNCHSONDHEIM

Grüße von Kilometer 2000

Für ungewöhnliche Aktionen sind Kerstin Hüllmandel und Albert Knaus immer zu haben. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten sich die Mönchsondheimer ein Wohnmobil geschnappt, um 28 000 Kilometer nach China und zurück zu fahren.
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Grüße von Kilometer 2000
(fw) Für ungewöhnliche Aktionen sind Kerstin Hüllmandel und Albert Knaus immer zu haben. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten sich die Mönchsondheimer ein Wohnmobil geschnappt, um 28 000 Kilometer nach China und zurück zu fahren. Nach ihrer Rückkehr konnten sie nicht lange die Füße still halten: Diesmal ging's auf den Jakobsweg. Ihre Schuhe trugen das Paar in 80 Tagen über 2000 Kilometer bis zur französisch-spanischen Grenze (Foto). Vor den Beiden liegen jetzt noch 800 Kilometer. Läuft alles nach Plan, wird 22. Juli das Ziel Santiago erreicht. Am 25. Juli ist dann Jakobus-Geburtstag, der ausgiebig mit einem großen Fest begangen wird. Auf dem Jakobsweg kennen sich die Mönchsondheimer bestens aus: Sie sind die Strecke vor einigen Jahren bereits geritten. Wie es der Zufall wollte, trafen die Pilgerer unterwegs eine 60 Mann starken Wandergruppe aus dem Gymnasium Münsterschwarzach, einige Tage lief man auch zusammen. Nach der Rückkehr Ende Juli ist dann erst einmal nichts mehr geplant: „Der Sommer und der Herbst wird uns und unseren Pferden in der Heimat gehören!“ Foto: Foto: Knaus
Für ungewöhnliche Aktionen sind Kerstin Hüllmandel und Albert Knaus immer zu haben. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten sich die Mönchsondheimer ein Wohnmobil geschnappt, um 28 000 Kilometer nach China und zurück zu fahren. Nach ihrer Rückkehr konnten sie nicht lange die Füße still halten: Diesmal ging's auf den Jakobsweg. Ihre Schuhe trugen das Paar in 80 Tagen über 2000 Kilometer bis zur französisch-spanischen Grenze (Foto). Vor den Beiden liegen jetzt noch 800 Kilometer. Läuft alles nach Plan, wird 22. Juli das Ziel Santiago erreicht. Am 25. Juli ist dann Jakobus-Geburtstag, der ausgiebig mit einem großen Fest begangen wird. Auf dem Jakobsweg kennen sich die Mönchsondheimer bestens aus: Sie sind die Strecke vor einigen Jahren bereits geritten. Wie es der Zufall wollte, trafen die Pilgerer unterwegs eine 60 Mann starken Wandergruppe aus dem Gymnasium Münsterschwarzach, einige Tage lief man auch zusammen. Nach der Rückkehr Ende Juli ist dann erst einmal nichts mehr geplant: „Der Sommer und der Herbst wird uns und unseren Pferden in der Heimat gehören!“
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