OBERNBREIT

Kulturnotiz: Ungewöhnliche Bilder aus Pflanzen

„Zarter Raub“ ist der Titel der Ausstellung von Angelika Wanninger, zu deren Vernissage mehr als 60 Besucher in die ehemalige Synagoge in Obernbreit gekommen waren.
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Kulturnotiz: Ungewöhnliche Bilder aus Pflanzen
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„Zarter Raub“ ist der Titel der Ausstellung von Angelika Wanninger, zu deren Vernissage mehr als 60 Besucher in die ehemalige Synagoge in Obernbreit gekommen sind.

Indem sie Pflanzen als Träger des Farbauftrags nutzt, schuf die Künstlerin Bilder, die vom Konkreten ins Abstrakte, vom Realistischen ins Impressionistische changieren, heißt es in der Pressemitteilung.

Dabei sind die Pflanzen und Farben Mittel, den inneren Empfindungen und persönlichen Erfahrungen der Künstlerin einen fließenden Ausdruck zu verleihen. Ihr Augenmerk gilt in den Bildern – wie schon in ihrer Arbeit als Psychotherapeutin – dem Wunder des scheinbar Alltäglichen und Verborgenen.

Die Laudatio des Historikers Wolfgang Mück (Neustadt/Aisch) vermittelte dem Auditorium Einblick in den Schaffensprozess und die Ausdruckswelt der Malerin. Der Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit freut sich, die Bilder von Angelika Wanninger – sie ist eine geborene Schlumberger aus Marktbreit – in ihrer Heimat zeigen zu können.

Interessierte sind eingeladen, diese ungewöhnlichen Bilder vom Freitag, 17., bis Sonntag, 26. Juni, sonntags von 11.30 bis 15 Uhr sowie am 18. Juni während eines Vortrags über 750 Jahre Obernbreit zu besichtigen. Ein Besuch ist auch möglich nach Vereinbarung unter Tel. (0 93 32) 94 69 oder E-Mail: heidecker998@gmail.com

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