KLEINLANGHEIM

Kindergartenanbau in Kleinlangheim wurde genehmigt

Die Arbeiten für die Erweiterung des Kleinlangheiner Kindergartens könnten noch in diesem Jahr starten - wenn Firmen Kapazität dafür haben.
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Vergeben wurden die Arbeiten für Dorferneuerungsmaßnahmen in Haidt in der Kleinlangheimer Gemeinderatssitzung am Dienstagabend. Für die Pflasterarbeiten im Bereich des Bürgerhauses gab die Firma Pflasterbau Rückert aus Neuses am Sand mit 96 459 Euro das günstigste Angebot ab. Den Zuschlag für die Pflanzarbeiten im Bereich des Bürgerhauses und vor dem Anwesen Reppert erhielt die Firma Rüger aus Büchold mit 14 582 Euro und den Handlauf für die Treppe am Bürgerhaus fertigt der Kleinlangheimer Betrieb Swetlik zum Preis von 1328 Euro.

Bürgermeisterin Gerlinde Stier gab bekannt, dass das Honorar für die Architektin Brigitte Horak für die Planleistungen aufgrund der Gebührenordnung 23 300 Euro bei einem Auftragsvolumen von rund 116 000 Euro beträgt und geprüft wurde.

• Bekannt gegeben wurde, dass der Bauantrag der Gemeinde zur Erweiterung des Kindergartens und Errichtung einer Kleinkindergruppe vom Landratsamt genehmigt wurde. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung beinhalte zwar noch keinen Anspruch auf Zuschuss, „aber die Gemeinde kann loslegen“, sagte VG-Leiter Bernhard Hornig. Nach Aussage der Bürgermeisterin hängt es von der Leistungsfähigkeit der Unternehmen ab, ob die Arbeiten noch in diesem Jahr beginnen.

• Eingeladen sind Gemeinderat und Bürger am Donnerstag, 20. Juli, um 19 Uhr in den Fritz-Grosch-Raum in der Kirchenburg. An diesem Abend wird ein Buch vorgestellt, in dem es um Bilder und Text zu den Grabarbeiten von Karl Schneider vor 50 Jahren im Kleinlangheimer Reihengräberfeld geht. Bilder und Text stammen von Fritz Grosch.

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