BIEBELRIED

Katholiken tragen „Leib des Herrn“ durch die Straßen

Mit feierlichen Prozessionen wurde in den katholischen Gemeinden des Landkreises das Fronleichnamsfest begangen.
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Katholiken tragen „Leib des Herrn“ durch die Straßen
(wl) Mit feierlichen Prozessionen wurde in den katholischen Gemeinden des Landkreises das Fronleichnamsfest begangen. Auch in Biebelried zogen die Gläubigen singend und betend durch ihr Dorf. Begleitet von Fahnenträgern, Ministranten und der Blaskapelle der Biebelrieder Kirchenmusik trugen Pfarrer Gerhard Spöckl und Diakon Lorenz Kleinschnitz eine goldene Monstranz mit dem Allerheiligsten durch die Straßen, deren Häuser mit weiß-gelben Fahnen, roten Tüchern und Blumen festlich geschmückt waren. Eine Gruppe von fleißigen Helfern hatte vor dem ehemaligen Johanniterkastell einen Altar mit einem Blumenteppich aufgebaut. Aus Blüten, die sie in den Gärten und in der örtlichen Flur gesammelt hatten, hatten sie eine Kirche mit einem Weg gelegt. „Gott führt dich“ war darauf zu lesen. Hier machten die Gläubigen erstmals Station, um sich segnen zu lassen und für Frieden und Gottes Begleitung im persönlichen Leben, in der Dorfgemeinschaft und in der Welt zu beten. Am Sportplatz vorbei ging es dann weiter zum Bildstock an der Straße nach Westheim, wo an einem zweiten Blumenaltar Halt gemacht wurde. Endstation war das Rathaus. Hier haben die Bürger vor der Prozession eine Messe gefeiert, da die Dorfkirche zurzeit renoviert wird. Foto: Foto: Waltraud Ludwig
Mit feierlichen Prozessionen wurde in den katholischen Gemeinden des Landkreises das Fronleichnamsfest begangen. Auch in Biebelried zogen die Gläubigen singend und betend durch ihr Dorf. Begleitet von Fahnenträgern, Ministranten und der Blaskapelle der Biebelrieder Kirchenmusik trugen Pfarrer Gerhard Spöckl und Diakon Lorenz Kleinschnitz eine goldene Monstranz mit dem Allerheiligsten durch die Straßen, deren Häuser mit weiß-gelben Fahnen, roten Tüchern und Blumen festlich geschmückt waren. Eine Gruppe von fleißigen Helfern hatte vor dem ehemaligen Johanniterkastell einen Altar mit einem Blumenteppich aufgebaut. Aus Blüten, die sie in den Gärten und in der örtlichen Flur gesammelt hatten, hatten sie eine Kirche mit einem Weg gelegt. „Gott führt dich“ war darauf zu lesen. Hier machten die Gläubigen erstmals Station, um sich segnen zu lassen und für Frieden und Gottes Begleitung im persönlichen Leben, in der Dorfgemeinschaft und in der Welt zu beten. Am Sportplatz vorbei ging es dann weiter zum Bildstock an der Straße nach Westheim, wo an einem zweiten Blumenaltar Halt gemacht wurde. Endstation war das Rathaus. Hier haben die Bürger vor der Prozession eine Messe gefeiert, da die Dorfkirche zurzeit renoviert wird.

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