SOMMERACH

Julian Müller-Kaler am Podium mit Michel Friedman

22 Jahre alt ist Julian Müller-Kaler, aber schon gefragter Gesprächspartner, wenn es um internationale Politik geht: am Dienstag diskutiert er vor prominentem Publikum.
Artikel drucken Artikel einbetten
JulianMüller-Kaler Foto: Foto: Lohmann

Gerade mal 22 Jahre alt ist Julian Müller-Kaler, aber schon ein gefragter Gesprächspartner, wenn es um internationale Politik geht. Am Dienstag, 24. Januar, diskutiert er in Berlin beim sicherheitspolitischen Forum der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vor prominentem Publikum über Nationalismus und Populismus.

Der Sommeracher studiert an der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen Politik und Internationale Beziehungen, er hat bereits Auslandsemester im chinesischen Guangzhou und an der renommierten Georgetown University in Washington verbracht. Dort erlebte er zuletzt die Endphase des Wahlkampfs zwischen Hilary Clinton und Donald Trump. Eine „spannende Erfahrung“, sagt Müller-Kaler, auch wenn er persönlich sich einen anderen Ausgang gewünscht hätte.

Der Wahlsieg von Trump und die Folgen für den Westen stehen im Mittelpunkt der ganztägigen Tagung. Die Eröffnungsrede hält der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, den Schlussvortrag der frühere Außenminister Joschka Fischer. Mit dabei ist unter anderem auch der frühere polnische Staatspräsident Aleksander Kwasniewski.

Müller-Kaler sitzt mit internationalen Kommilitonen am Podium. Moderator ist Michel Friedman, heute Professor für an der internationalen Hochschule „Frankfurt University of Applied Sciences“. Einer größeren Öffentlichkeit wurde Friedman bekannt als Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Mitglied des CDU-Bundesvorstands und scharfzüngiger politischer Talksshow-Moderator.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.