VOLKACH

Hilfe bei der Berufswahl per Tablet

Die Mädchenrealschule der Franziskanerinnen in Volkach hat als erste Schule in Bayern von einem neuen Dienstleistungsangebot der Bundesagentur für Arbeit profitiert.
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Hilfe bei der Berufswahl per Tablet
(rt) Die Mädchenrealschule der Franziskanerinnen in Volkach hat als erste Schule in Bayern von einem neuen Dienstleistungsangebot der Bundesagentur für Arbeit profitiert. Das Berufsinformationszentrum, das üblicherweise von den Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe im Berufswahlunterricht besucht wird, ist erstmals in digitaler Form an eine Schule gekommen, teilt Corinna Aumeier von der Agentur für Arbeit Kitzingen mit. Die Berufsberaterin Aumeier stellte den Mädchen ein Tablet zur Verfügung. Mit Unterstützung dieser „Alleskönner“ zeigte sie den Jugendlichen, welche Wege ihnen nach der Mittleren Reife offen stehen und wie ein Berufswahlfahrplan aussehen sollte. Schließlich tauchten die Mädchen in die Welt der Berufe ein. Bei einem Berufswahltest – den „Berufeentdecker“ – konnten die Schülerinnen anhand von Bildern herausfinden, welche Ausbildungsrichtungen zu ihnen passen könnten. Außerdem konnten sie sich umfassend über verschiedene Berufe informieren und Filme ansehen. Einziger Wermutstropfen, so eine Schülerin augenzwinkernd, sei die Erkenntnis, dass die Technik die Berufswahl zwar unterstützt, die Entscheidung für einen Beruf am Ende aber noch immer eigenverantwortlich getroffen werden muss. Foto: Foto: CORINNA AUMEIER
Die Mädchenrealschule der Franziskanerinnen in Volkach hat als erste Schule in Bayern von einem neuen Dienstleistungsangebot der Bundesagentur für Arbeit profitiert. Das Berufsinformationszentrum, das üblicherweise von den Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe im Berufswahlunterricht besucht wird, ist erstmals in digitaler Form an eine Schule gekommen, teilt Corinna Aumeier von der Agentur für Arbeit Kitzingen mit. Die Berufsberaterin Aumeier stellte den Mädchen ein Tablet zur Verfügung. Mit Unterstützung dieser „Alleskönner“ zeigte sie den Jugendlichen, welche Wege ihnen nach der Mittleren Reife offen stehen und wie ein Berufswahlfahrplan aussehen sollte. Schließlich tauchten die Mädchen in die Welt der Berufe ein. Bei einem Berufswahltest – den „Berufeentdecker“ – konnten die Schülerinnen anhand von Bildern herausfinden, welche Ausbildungsrichtungen zu ihnen passen könnten. Außerdem konnten sie sich umfassend über verschiedene Berufe informieren und Filme ansehen. Einziger Wermutstropfen, so eine Schülerin augenzwinkernd, sei die Erkenntnis, dass die Technik die Berufswahl zwar unterstützt, die Entscheidung für einen Beruf am Ende aber noch immer eigenverantwortlich getroffen werden muss.

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