GRÄFENNEUSES

Heiß, heißer, die Gräfenneuseser Kirchweih

Wer im Hochsommer Kirchweih hat, der muss sich auch mal auf Hitze einstellen. Fast schon zu gut meinte es die Sonne vor allem am Sonntag bei der Kirchweih in Gräfenneuses.
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Heiß, heißer: die Gräfenneuseser Kirchweih
(ast) Wer im Hochsommer Kirchweih hat, der muss sich auch mal auf Hitze einstellen. Fast schon zu gut meinte es die Sonne vor allem am Sonntag bei der Kirchweih in Gräfenneuses. Dort wurde bereits am Freitag der Kirchweihbaum am Festplatz vor dem Feuerwehrhaus aufgestellt, ehe die Feiertage bis einschließlich Montag begannen. Am Sonntag machte sich die Jugend nach dem Frühschoppen beim Umzug auf den Weg durch den 160-Einwohner-Ort. Beim Kirchweih-Nachwuchs sind rund 20 Mädels und Jungs, die vier eigene Traktoren samt Wagen auf die Strecke schickten. Unterstützt wurden sie – vor allem auch beim Feiern – von den Nachbarn, den Murrmännern aus Geiselwind und den Kirchweihburschen aus Füttersee. Am Festplatz predigten Margarete Rost und Clemens Dietmeyer in Frack und Zylinder über Missgeschicke der Bürger. Zusammen mit Johannes Dietmeyer, Tim Dotterweich, Sabine Maul, Tobias Nöth und Elisabeth Raab hatten sie die Predigt verfasst. Sie wussten etwa von einem „Franken-Tatort“, der sich im Steigerwald abgespielt habe. Für die Umrahmung sorgte die Steigerwaldkappelle Geiselwind. Foto: Foto: Andreas Stöckinger
Wer im Hochsommer Kirchweih hat, der muss sich auch mal auf Hitze einstellen. Fast schon zu gut meinte es die Sonne vor allem am Sonntag bei der Kirchweih in Gräfenneuses. Dort wurde bereits am Freitag der Kirchweihbaum am Festplatz vor dem Feuerwehrhaus aufgestellt, ehe die Feiertage bis einschließlich Montag begannen. Am Sonntag machte sich die Jugend nach dem Frühschoppen beim Umzug auf den Weg durch den 160-Einwohner-Ort. Beim Kirchweih-Nachwuchs sind rund 20 Mädels und Jungs, die vier eigene Traktoren samt Wagen auf die Strecke schickten.

Unterstützt wurden sie – vor allem auch beim Feiern – von den Nachbarn, den Murrmännern aus Geiselwind und den Kirchweihburschen aus Füttersee. Am Festplatz predigten Margarete Rost und Clemens Dietmeyer in Frack und Zylinder über Missgeschicke der Bürger. Zusammen mit Johannes Dietmeyer, Tim Dotterweich, Sabine Maul, Tobias Nöth und Elisabeth Raab hatten sie die Predigt verfasst. Sie wussten etwa von einem „Franken-Tatort“, der sich im Steigerwald abgespielt habe. Für die Umrahmung sorgte die Steigerwaldkappelle Geiselwind.

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