MÜNSTERSCHWARZACH

Heiliges Jahr im Dekanat feierlich eröffnet

Mit einem Gottesdienst in der Abtei Münsterschwarzach eröffnete die katholische Kirche im Dekanat Kitzingen am Dienstagabend das von Papst Franziskus ausgerufenen „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ mit Dekan Peter Göttke (Wiesentheid) und rund 450 Gläubigen sowie den Priestern und den
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Heiliges Jahr im Dekanat feierlich eröffnet
(ru) Mit einem Gottesdienst in der Abtei Münsterschwarzach eröffnete die katholische Kirche im Dekanat Kitzingen am Dienstagabend das von Papst Franziskus ausgerufenen „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ mit Dekan Peter Göttke (Wiesentheid) und rund 450 Gläubigen sowie den Priestern und den Mitarbeitern der 28 Pfarreien. Das Augenmerk galt dem vom Papst gewählten Motto „Barmherzig wie der Vater“. Vizedekan Pater Matthäus Sandrock (Stadtschwarzach) übertrug in seiner Predigt den alten Begriff der Barmherzigkeit ins Heute: vom Schicksal des Anderen berührt und ergriffen zu sein. Das gelinge, wenn Menschen sich als von Gott geliebt und beschenkt sehen können. Gott träume davon, dass die Menschen wie er ein liebendes Herz hätten. Barmherzigkeit habe dann Folgen: Menschen am Rande wie psychisch Kranke, Ausländer oder Langzeitarbeitslose müssten von Christen hören: „Du gehörst dazu!“ Weil dies Dinge sind, die nur aus der inneren Haltung heraus entstehen können, lud Dekan Göttke zum Bußgottesdienst am Sonntag, 13. Dezember, 19.15 Uhr, ebenfalls in der Abtei, ein. Als Erinnerung, dass jeder Christ ein Teil im Leben der Kirche sei, bekamen die Gottesdienstbesucher ein Puzzlestück mit auf den Heimweg. Foto: Foto: Georg RUHSERT
Mit einem Gottesdienst in der Abtei Münsterschwarzach eröffnete die katholische Kirche im Dekanat Kitzingen am Dienstagabend das von Papst Franziskus ausgerufenen „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ mit Dekan Peter Göttke (Wiesentheid) und rund 450 Gläubigen sowie den Priestern und den Mitarbeitern der 28 Pfarreien. Das Augenmerk galt dem vom Papst gewählten Motto „Barmherzig wie der Vater“. Vizedekan Pater Matthäus Sandrock (Stadtschwarzach) übertrug in seiner Predigt den alten Begriff der Barmherzigkeit ins Heute: vom Schicksal des Anderen berührt und ergriffen zu sein. Das gelinge, wenn Menschen sich als von Gott geliebt und beschenkt sehen können. Gott träume davon, dass die Menschen wie er ein liebendes Herz hätten. Barmherzigkeit habe dann Folgen: Menschen am Rande wie psychisch Kranke, Ausländer oder Langzeitarbeitslose müssten von Christen hören: „Du gehörst dazu!“ Weil dies Dinge sind, die nur aus der inneren Haltung heraus entstehen können, lud Dekan Göttke zum Bußgottesdienst am Sonntag, 13. Dezember, 19.15 Uhr, ebenfalls in der Abtei, ein. Als Erinnerung, dass jeder Christ ein Teil im Leben der Kirche sei, bekamen die Gottesdienstbesucher ein Puzzlestück mit auf den Heimweg.

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