KITZINGEN

Halteverbotsschilder und ein 15 Euro teures Missverständnis

Der Beginn der Abriss- und die Neubauarbeiten für die Akademie im Deutschen Fastnachtmuseum in der Luitpoldstraße steht unmittelbar bevor. Das hat Folgen.
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Halteverbotsschilder und ein 15 Euro teures Missverständnis
Der Beginn der Abriss- und die Neubauarbeiten für die Akademie im Deutschen Fastnachtmuseum in der Luitpoldstraße steht unmittelbar bevor. Das bedeutet unter anderem die halbseitige Sperrung der viel befahrenen Straße und eine Einbahnregelung in Richtung Königsplatz. Seit Montag, 24. April, sind dafür die Parkbuchten in der Straße mit Schildern und einem absoluten Halteverbot gesperrt, inklusive des Hinweises, dass die Sache seit Montag gilt. Das Problem: Einige Kitzinger haben es offenbar nicht so mit dem genauen Lesen. Sie gehen davon aus, dass die Schilder Überbleibsel des Kitzinger Frühlings sind, für den die Straße am Sonntag auch gesperrt war. Das allerdings ist ein Missverständnis und kostet 15 Euro. Also aufpassen und daran denken: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Übrigens werden sich die Autofahrer an Behinderungen gewöhnen müssen, immerhin soll die halbseitige Sperrung bis voraussichtlich 22. Dezember zu dauern. Foto: Siegfried Sebelka Foto: Foto: Siegfried Sebelka
Der Beginn der Abriss- und die Neubauarbeiten für die Akademie im Deutschen Fastnachtmuseum in der Luitpoldstraße steht unmittelbar bevor. Das bedeutet unter anderem die halbseitige Sperrung der viel befahrenen Straße und eine Einbahnregelung in Richtung Königsplatz. Seit Montag, 24. April, sind dafür die Parkbuchten in der Straße mit Schildern und einem absoluten Halteverbot gesperrt, inklusive des Hinweises, dass die Sache seit Montag gilt. Das Problem: Einige Kitzinger haben es offenbar nicht so mit dem genauen Lesen. Sie gehen davon aus, dass die Schilder Überbleibsel des Kitzinger Frühlings sind, für den die Straße am Sonntag auch gesperrt war. Das allerdings ist ein Missverständnis und kostet 15 Euro. Also aufpassen und daran denken: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Übrigens werden sich die Autofahrer an Behinderungen gewöhnen müssen, immerhin soll die halbseitige Sperrung bis voraussichtlich 22. Dezember zu dauern. Foto: Siegfried Sebelka

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