MARKTBREIT

Grundschüler erkunden den Wald

Die dritte Klasse der Grundschule Marktbreit erkundete den Wald. Der Förster Achim Volkamer wies auf die Zeckengefahr hin und erklärte, was Karottenbäume sind.
Artikel drucken Artikel einbetten
Grundschüler erkunden den Wald
Die dritte Klasse der Grundschule Marktbreit und ihre Lehrerin Elisabeth Wurl erkundeten den Wald. Am Gertholz trafen sie den Förster Achim Volkamer von der Forstdienststelle Kitzingen. Nachdem der Förster auf die Zeckengefahr hingewiesen hatte, hefteten die Schüler beim Spiel „Zeckenkönig“ sich gegenseitig Wäscheklammern als „Zecken“ an. Am Spielende wurde laut Mitteilung ein Zeckenkönig gekürt. Unterwegs zeigte Volkamer den Schülern abgefressene Triebe, Fraßspuren der Rehe und stellte ihnen verschiedene Bäume wie Kiefer, Eiche, Ahorn und Vogelkirsche vor. Die Kinder erfuhren, dass die Kiefer in Ungarn wegen ihres Wuchses als Karottenbaum bezeichnet wird und sie erlebten mit Hilfe von Spiegeln eine neue Sicht in die Baumwipfel. Der Förster warnte vor den Gespinsten des Eichenprozessionsspinners, die auch noch nach Jahren gesundheitsgefährdend werden können. Auf dem Rückweg entdeckten die Kinder eine verlassene Spechthöhle, die nun von Wildbienen besetzt ist. Foto: Elisabeth Wurl Foto: Foto: Elisabeth Wurl
Die dritte Klasse der Grundschule Marktbreit und ihre Lehrerin Elisabeth Wurl erkundeten den Wald. Am Gertholz trafen sie den Förster Achim Volkamer von der Forstdienststelle Kitzingen. Nachdem der Förster auf die Zeckengefahr hingewiesen hatte, hefteten die Schüler beim Spiel „Zeckenkönig“ sich gegenseitig Wäscheklammern als „Zecken“ an. Am Spielende wurde laut Mitteilung ein Zeckenkönig gekürt. Unterwegs zeigte Volkamer den Schülern abgefressene Triebe, Fraßspuren der Rehe und stellte ihnen verschiedene Bäume wie Kiefer, Eiche, Ahorn und Vogelkirsche vor.

Die Kinder erfuhren, dass die Kiefer in Ungarn wegen ihres Wuchses als Karottenbaum bezeichnet wird und sie erlebten mit Hilfe von Spiegeln eine neue Sicht in die Baumwipfel. Der Förster warnte vor den Gespinsten des Eichenprozessionsspinners, die auch noch nach Jahren gesundheitsgefährdend werden können. Auf dem Rückweg entdeckten die Kinder eine verlassene Spechthöhle, die nun von Wildbienen besetzt ist.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.