MARKTBREIT

GOK fördert Digitalisierung an Schulen

Das Marktbreiter Unternehmen spendet seit 15 Jahren für soziale, kommunale und kirchliche Zwecke Geld. Diesmal sind zwei Schulen die Nutznießer.
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Eine gute Tat: Die Marktbreiter Firma GOK spendete je 5000 Euro an die Realschule Marktbreit und an die Berufsschule Kitzingen. Mit dem Geld soll die Digitalisierung des Unterrichts vorangebracht werden. Die Schecks überreichten namens der GOK-Geschäftsführung Dieter Kleine, Gerald Unger und Maria Kleine (Mitte von links) an Vertreter der Schulen. Foto: Foto: Andreas Brachs

Mit je 5000 Euro unterstützt die Marktbreiter GOK Regler- und Armaturen-Gesellschaft mbH & Co. KG zwei Schulen auf ihrem Weg der Digitalisierung. Zwei entsprechende Schecks gingen in dieser Woche an die private Leo-Weismantel-Realschule in Marktbreit und an die Berufsschule in Kitzingen.

„Vor der Haustüre Gutes tun“

Wie Gerald Unger, Geschäftsführer im Hause GOK, erklärte, fördere das 300-Mann-Unternehmen seit 15 Jahren städtische, soziale und kirchliche Projekte in Marktbreit. Damit könne man nicht die Welt verbessern, aber doch „vor der Haustüre etwas Gutes tun“. Bei der Auswahl pflege man einen engen Austausch mit Bürgermeister Erich Hegwein. Die beiden Schulen habe GOK auch deshalb ausgesucht, weil aus ihnen immer wieder Nachwuchs für den Betrieb generiert werde. Das Geld sei dort gut investiert.

Mehr digitale Endgeräte für die Schüler

Bürgermeister Hegwein lobte das Unternehmen mit den meisten Beschäftigten in Marktbreit und zugleich den größten Gewerbesteuerzahler, weil GOK immer ein offenes Ohr für die sozialen Belange habe. Sein Appell: „Machen Sie weiter so.“

Für die Berufsschule erklärte die stellvertretende Schulleiterin Gerlinde Porzelt, dass die Einrichtung von der Spende einen fahrbaren Wagen mit mobilen Endgeräten anschaffen möchte. Die Schulleiterin der Leo-Weismantel-Realschule, Silvana Bucko, will Tablets für ihre Schüler kaufen. Die Räume und ihre Infrastruktur werden auch vom privaten Bildungswerk Marktbreit genutzt, dessen Leiter Andreas Strümper sich ebenfalls über die Unterstützung freute.

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